Drucker-Hobby

September 9, 2008

Re: Es gibt doch längst Drucker, die CDs direkt bedrucken können… - CDs im Brenner beschriften

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 am

druckern den Drucker schieben - fertig. Derzeit AFAIK leider nur von
> Epson (Tinte viel zu teuer) aber Canon wird hoffentlich bald
> nachziehen.
Eben: Viel zu teure Tinte. Außerdem wird die CD doch nicht direkt
bedruckt, oder doch?
> Das ganz geht dann auch farbig und nutzt nicht den wertvollen
> Brennerlaser unnötig ab.
Gut, das ist sicherlich ein Nachteil.
> In beiden Fällen muß man den Rohling
> zwischendurch nochmal in die Hand nehmen, also ist auch kaum
> umständlicher mit einem Drucker. Dafür wie gesagt farbig - da lohnt
> IMHO der Weg zum Drucker.
Das ist aber ein teurer Weg.
> Und vermutlich ist bei der recht geringen CD-Größe selbst die nötige
> Menge Epson-Tinte nur unwesentlich teurer als die zusätzliche
> Laserabnutzung. (Andererseits: selbst ein DVD-Brenner kostet weniger
> als zwei Sätze Epson-Patronen)
Aber, wie ich oben schon fragte, bedruckt wird die CD nicht direkt?
Martin

Re: Es gibt doch längst Drucker, die CDs direkt bedrucken können… - CDs im Brenner beschriften

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 am

drucker> CD in den Drucker schieben - fertig. Derzeit AFAIK leider nur von
> > > > Epson (Tinte viel zu teuer) aber Canon wird hoffentlich bald
> > > > nachziehen.
> > >
> > > Eben: Viel zu teure Tinte. Außerdem wird die CD doch nicht direkt
> >
> > Nicht bei Canon, erst recht nicht mit Fremdtinte. Ich drucke für 42
> > Euro mit Originaltine oder 20 Euro mit Pelikantinte ca. 50 DIN
> > A4-Fotos und noch 100 bis 200 Textseiten (auch mit Farbe natürlich).
>
> Hm, das hört sich günstig an. Und dabei ist keine Farbe ausgegangen?
Naja, vielleicht ist’s nicht ganz soviel, kommt aber auch immer auf
den Bildinhalt an.
> Aha, interessant. Kriegt man diese speziellen Rohlinge denn überall?
> Oder sind die nur vereinzelt zu bekommen? Und wenn man mit dem Finger
> über den Druck geht, verwischt der doch, oder?
Keine Ahnung, habe einen Canonc S530D, der kann keine CDs bedrucken.
Zumindest über Fotopapier kann man auch Wasser laufen lassen und dann
drüber reiben, ohne dass es verwischt. Es ändert sich aber minimal
das Aussehen und das Papier wellt sich.
Ich denke mal, dass es schon halbwegs wischfest sein wird.

September 8, 2008

Re: Es gibt doch längst Drucker, die CDs direkt bedrucken können… - CDs im Brenner beschriften

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:03 am

>druckerbiomarq schrieb am 13. Januar 2004 21:04
> >
> > > Von Canon gibt es seit kurzem Drucker, die CDs bedrucken können:
> > > Canon i865 und i965. Ich habe den i865, klappt gut keine Etiketten,
> > > die eine Umwucht erzeugen oder sich mit der Zeit ablösen.
> > > Und die Tintenpreise für Canon-Drucker sind sehr moderat: Ein Satz
> > > Tintentanks kosten für den i865 20-30 EUR (1 x schwarz 3 x Farbe).
> > > Da lohnt sich selbst Nachfüllen kaum.
>
>
> > Und für wie viele CDs langen die Farben? Ich fände es aber ökonomisch
> > als auch ökologisch “dumm”, wenn man sich einen neuen Satz kaufen
> > muss, nur weil eine Farbe ausgegangen ist.
>
> Mauß man natürlich nicht. Zwar hat auch Canon solche Drucker im
> Sortiment, aber die läßt man selbstverständlich links liegen. Single
> Ink rulez!
Hä? Das ist ja noch schlimmer!? Und ich sehe auch gerade, dass ich
Murks geschrieben habe. Natürlich finde ich es gut, dass man einzelne
Tintentanks
austauschen kann. Dumm finde ich Single-Inks.
> Nur bei der Sicherheitsmenge an Resttinte könnte man noch optimieren,
> bei mir immer ca. ein drittel des Schwamms. Die nebenliegende
> Tintenkammer ist natürlich komplett leer. (Dank optischem
> Meßverfahren im Druckkopf, statt stupide mitzählendem Chip in der
> Patrone, wie bei Epson).
>
> Diese Restmenge dürfte nochmal für ca. zwei bis vier A4 Farbfotos
> ausreichen.
s. o. Von Single Inks halte ich gar nichts.
Martin
bla
bla
bla
bla
bla
bla

Nicht vergessen, Urheber abgaben auf Drucker,Festplatten …. - Handwerk protestiert gegen geplante Rund…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:03 am

druckere Handwerkskammern, aber auch die Betriebe sind blind, sie
sehen immer nur das “gerade” offensichtliche, das andere blenden sie
geistig aus.
Die Rundfunk-Fernsehgebühren sind ja nur der kleine Anteil an
“Abgaben” die kommen sollen, da sind ja noch die GEMA, VG-Wort und
zig andere die Abgaben auf Drucker, Festplatten wenn möglich bis hin
zum
WLAN Anschluß selber haben wollen.
Wenn sie klug wären, würden sie gegen das alles mal konzertiert
vorgehen, den wie kann es sein, das eine Technologie die nur zu einem
Bruchteil
in die obrigen Abgaben überhaupt fallen können, gleich
3-4-5 mal besteuert werden - den nichts anderes ist das.
Solange klassische Geräte nur spezielle Aufgaben erledigten, waren
diese Abgabenmodelle vielleicht noch begründbar. Bei letztlich
universell verwendbaren Geräten sind sie einfach nicht mehr tragbar.
Insbesondere, die “Abgaben” sind ja sehr landespezifisch, und
letztlich hat das Land, was diese Abgaben nicht hat den größeren
Wettbewerbsvorteil, und wie war das mal mit den EU-Kriterien, den
Güter und Warenverkehr frei zu gestalten?
Abgaben sind letztlich Zölle, die die eigenen Unternehmen belasten.
Wenn Druckerhersteller seit der Diskussion um die
Urheberrechtsabgaben schon überlegen ob sie überhaupt noch nach D.
liefern sollen, dann werden das sicherlich demnächst die
Festplattenhersteller auch überdenken. Wenn die EU-Kommission den in
D. Staatlich finanzierten Rundfunk bemängelt, wegen
Wettbewerbsverzerrungen, dann ist eine Rundfunkgebührenabgabe doch
genau das selbe letztlich.
Abgaben, das ist die Umgehung von Steuern, speziell für Stände und
Zünfte mal erfunden, damit diese Lobby ihre Einnahmen möglichst ohne
Eigene Leistungen vergrössern können.
Auch mit dem sanfesten Modell einer Marktwirtschaft haben sie nichts,
aber auch nichts mehr zu tun.
Wollen Gema VG-Wort anteile von festplatten haben, so sollen sie
Aktien kaufen, will der Staat Gebühren für seinen staatlich
finanzierten Rundfunk TV haben, dann soll er daraus eine gemeinsame
“Steuer”
machen, nicht mal hier kassieren, dort etwas drauflegen und
insgesamt letztlich alle ungleich, und ungerecht damit behandeln.
Und, Abgaben passen überhaupt nicht in das Model des
Bürokratie-Abbaus - den durch die gigantischen Verwaltungskosten wird
letztlich jeder, Bürger wie Unternehmen nur mit Verwaltung belastet.
Warum man in D. noch so tut als wolle man eine Kommission zum
Bürokratieabbau in Gang setzen, und dann auf der anderen Seite
Abgaben wieder so eine Starke Rolle zubilligt wissen wohl auch die
Götter nicht mehr, sondern die Lobbyisten und ihre Parlamentarischen
Vertreter scheinbar nur.
Mfg
Silverhair
===================================================================
“I’ve resigned, I will not be pushed, filed stamped, indexed,
briefed, de-briefed or numbered! I’am not a number, I am a free man!”
(The Prisoners/Nr. 6)

September 7, 2008

Re: Wieso ist bei jedem Drucker ein neues Netzteil dabei? - Studie: Wettbewerb beim Elektronik-Recyc…

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:03 pm

>
> > Ich wüßte mal gerne warum bei jedem Drucker ein Netzteil dabei ist?
> Weil die Leistungsaufnahme aller Geräte und nachfolgenden Modelle
> unterschiedlich ist.
Das kann sein, muss aber nicht, wenn man bei der Entwicklung darauf
achtet!
> > Warum kann ich nicht einen Drucker(HP) ohne Netzteil billiger kaufen
> > und mein altes NT weiternutzen?
> Kannst du. Wenn weißer Rauch aufsteigt, hat sich der Spareffekt nicht
> gerechnet.
> Also vorher auf das Typenschildchen für die Spannungversorgung
> schauen.
Du scheinst nicht ernsthaft diskutieren zu wollen sondern gibst nur
Blödsinn von Dir.
> > Man muss echt denken die in der Industrie sind bescheuert daß die
> > nicht selbst darauf kommen!
> Es gibt Multifunktionsnetzteile, bei denen du die Voltzahl einstellen
> kannst. Ob es dem Gerät gut tut, weiß ich nicht.
Das meine ich nicht.
> Du kannst ja auch ein neues Auto ohne Motor kaufen, das ist deutlich
> billiger. Dazu schraubst du dir den Motor des alten Fahrzeugs einfach
> rein und fährst los.
Saublöder Vergleich.

September 6, 2008

Re: Wieso ist bei jedem Drucker ein neues Netzteil dabei? - Studie: Wettbewerb beim Elektronik-Recyc…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:01 am

drucker Ich wüßte mal gerne warum bei jedem Drucker ein Netzteil dabei ist?
> Weil die Leistungsaufnahme aller Geräte und nachfolgenden Modelle
> unterschiedlich ist.
Das kann sein, muss aber nicht, wenn man bei der Entwicklung darauf
achtet!
> > Warum kann ich nicht einen Drucker(HP) ohne Netzteil billiger kaufen
> > und mein altes NT weiternutzen?
> Kannst du. Wenn weißer Rauch aufsteigt, hat sich der Spareffekt nicht
> gerechnet.
> Also vorher auf das Typenschildchen für die Spannungversorgung
> schauen.
Du scheinst nicht ernsthaft diskutieren zu wollen sondern gibst nur
Blödsinn von Dir.
> > Man muss echt denken die in der Industrie sind bescheuert daß die
> > nicht selbst darauf kommen!
> Es gibt Multifunktionsnetzteile, bei denen du die Voltzahl einstellen
> kannst. Ob es dem Gerät gut tut, weiß ich nicht.
Das meine ich nicht.
> Du kannst ja auch ein neues Auto ohne Motor kaufen, das ist deutlich
> billiger. Dazu schraubst du dir den Motor des alten Fahrzeugs einfach
> rein und fährst los.
Saublöder Vergleich.

September 2, 2008

Re: WinXP SP2 und Teledat Eternet USB, Firewire, HP-Drucker …. - Service Pack 2 für Windows XP via Window…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:05 pm

Hallo !
Das 267 MByte-SP2-Pack enthält den WinXP-Home-Teil, so die Aussage
von Microsoft Telefonsupport.
Ob kompiliert oder nicht, wenn Schnittstellen der Treiber verändert
werden, und bisherige Programme vor SP2 damit klar kamen, als nach
SP2, dann liegt es am Schnittstellenanbieter.
Laut Copyright legt Microsoft sehr grossen Wert auf eigene Produkte.
Wenn Microsoft Treiber anbietet, die von Microsoft signiert sind,
dann ist der Treiber eine Schnittstelle von Microsoft. Egal wo was
programmiert wurde.
Es muss einen Grund geben, warum eine Vielzahl renomierter Anbieter
ihre Treiber bei Microsoft nicht zertifizieren lassen und weiterhin
z.B. Win 2000 Treiber anbieten … Nur leider, ab SP2 hat es sich
erledigt, manchmal.
ein von Microsoft angebotenes Update ist kein Upgrade. Microsoft hat
das 1. Mal versucht, ein neues Windows per Update unter die Leute zu
bringen. Das muss einen Grund haben. Ansonsten lässt sich Microsoft
alles bezahlen, was nur geht.
Es ist ein Irrtum, das Hardwarehersteller auch Treiber liefern. Das
bekannteste Beispiel ist AMD. Mit Einführung vom besseren Windows und
dem K1-Boards gabs diverse Mängel zu Lauffähigkeit. Meinerseits nutze
ich nur Intel, und da gabs nie Probleme. AMD-Patch waren nötig, die
von Microsoft angeboten wurden.
Ich blicke es ganz genau, wenn ich feststelle, dass eine
Firewire-Standarschnittstelle nach SP2 nicht mehr läuft UND alle
Treiber von Microsoft stammen. Firewire ist Standard im PC.
Wald- und Wiesengeräte gibt es aus Sicht von Microsoft: Die, die
nicht nach SP2 funktionieren, also auch Firewire.
Zum Abschluss ein Tipp:
Wer sich professionell verhält, gibt neben seiner Meinung auch
hilfreiche Tipps ab. Alles andere ist Selbstdarstellung und damit
blablabla. Wer mit Tipps nicht klarkommt, solls lassen und sachlich
sich vom Hofe schleichen.
tws59

Re: Wieso ist Textverarbeitung ohne Drucker und Papier sinnlos? - Erste Prototypen des 100-Dollar-Laptops …

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:01 pm

> > ShakeHead schrieb am 15. November 2006 9:12
> > > Was kann man mit einem Laptop machen ?
> > > 1. Textverarbeitung ( geht nicht one Drucker und Papier )
> > Und nur so nebenbei - in den betroffenen Ländern ist Papier bekannt.
> Ein PC wird überwiegend als Schreibmaschine genutzt,
Ja, das scheint _hierzulande_ traurige Tatsache zu sein.
Etwas anderes fällt Bürokraten eben nicht ein.
> > > 2. Im Internet surfen ( geht nicht ohne Internet )
> > Das Ding hat Netzverbindung.
> Aber die Slums haben kein Netz
Mit diesen Geräten bekommen sie ein Netz,
und zwar ein ganz modernes.
> > > 3. Spiele spielen ( die sind nicht instaliert )
> > Und?
> Deshalb !
Stöber mal ein wenig in der OLPC Wiki herum
( http://wiki.laptop.org/go/The_Children’s_Machine )
und du lernst, was für Spiele man mit dem Teil machen
kann …
> > > 4. Programmieren lernen ( das wird aber nur eine Minderheit )
> > Woher willst Du das wissen?
> Weil ich in diesen Sachen Spezialist bin.
Zu spezialisiert zu sein ist wohl gerade dein Problem.
Ich habe vor einigen Jahren einen Umschulungslehrgang für
arbeitslose Frauen geleitet. Da wir den Lehrstoff vorzeitig
geschafft hatten, haben wir zusammen ein paar kleine Spiele,
ein Dolmetscher-Programm und einige weitere nützliche Tools
programmiert, und das hat Allen einen Heidenspaß gemacht.
> > 5. Viele Dinge mehr für die Dir offensichtlich
> > schlicht die Phantasie fehlt.
> Und die du auch nicht nennen kannst :P Siehe hier:
> http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1

September 1, 2008

Wie kann ich meinen Drucker am Router/Printserver betreiben - c’t: Knoppix als vollwertiges Linux inst…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:03 pm

druckerobleme beim Einrichten eines Druckers unter Knoppix
(Festplatteninstallation)
Drucker HP Deskjet 970Cxi hängt am WirelessLan Router T-Sinus 130 DSL
(WLAN-Router mit integr.DSL-Modem und Printserver)
Was ich schon versucht habe:
Der Drucker ließ sich problemlos installieren bei direktem Anschluß
an lp0
mit dem CUPS Printsystem, passender Foomatic-Treiber ist vorhanden.
Der Router hat die IP 192.168.2.1 und der Printserver wird über Port
4626 angesprochen
(den port habe ich unter Windows-XP mit dem Programm portmon
herausgefunden).
Ich habe jetzt versucht, den Drucker unter dem lpr/lprng-Drucksystem
zu installieren
(in der Druckerverwaltung des Kontrollzentrum), bekomme jedoch am
Ende der Installation
die Fehlermeldung: “Erstellung des Druckeranschlusses ist nicht
möglich.
Fehlermeldung des Verwaltungsprogramms. Sie haben wahrscheinlich
keine ausreichende
Berechtigung für diesen Vorgang” Die Installation habe ich sowohl als
normaler User
im Systemverwaltungsmodus als auch als root versucht.
Nun weiß ich erstmal nicht weiter.Geht das ganze vielleicht auch auf
der Kommandozeile?
vielleicht kann mir jemand ein bischen auf die Sprünge helfen.
mfg michel

August 30, 2008

Re: Brieflogging - oder hat sich da jemand verplappert - Briefmarken aus dem Drucker bald Realitä…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:02 pm

Das ist doch mal wieder was für unsere Verfolgungsbehörden.
> Elektronisch lesbar Absender, Empfänger und wer das Porto
> wie bezahlt hat ( also BLZ, KontoNr ).
> Bisher sind diese Daten nicht in verwertbarer Form
> zusammengekommen,
> aber wenn sie schon mal da sind, wird bestimmt eine Behörde
> Interesse anmelden. Und beschweren hilft nicht, denn die Namen
> stehen
> ja eh auf dem Brief …. aber bisher wurden Protokolle nur im
> Kundenauftrag gemacht ( Einschreiben).
>
Also daß habe ich definitiv gehört:
Diese “Briefmarken” sind nicht anders verwendbar, also auch nicht
aufzuheben - höchstens vielleicht für Post an den gleichen Empfänger
- und sind deshalb auch nicht handelbar. Es ist eher so ‘was wie
ecash.
Das führt, solls’s vielleicht auch, dazu, daß mein Nachbar für
einen vergleichbaren Brief weniger bezahlt als ich - weil er in
einer anderen Rabattstaffel ist …
Jedem seinen - persönlichen, nicht übertragbaren - Preis ;-)
MfG!
Z

« Previous PageNext Page »

22 db ops | served in 0.447 seconds | Powered by WordPress