Drucker-Hobby

September 19, 2008

Re: Und die neuen Canon-Drucker haben Chips in den Patronen - Urteil gegen Pelikan rechtskräftig

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:02 am

drucker … die teuren Markenprodukte. Gut das ich meine Patronen für
> meinen schon älteren Lexmark Z33 aus Mexiko bekomme. Da bezahle ich
> für 2 Patronen statt knapp 70 Euro nur 30 Euro.
>
> Wir sind wohl an dem Punkt angelangt, wo man beim Kauf eines
> Druckers, etc. einen Vertrag unterschreiben muss, mit dem man sich
> verpflichtet, nur Originalzeugs der Hersteller zu verwenden … aua
> aua aua
ne, das brauchst du bei Lexmark nicht. Die haben einfach für jeden
Druckertyp eine andere Halterung und damit eine andere Patrone, und
sorgen so dafür, dass nicht durch grosse Stückzahlen ein Markt für
Gebrauchtpatronen/Nachfüller entsteht. Billige Drucker haben wenig
und teure Tinte, teurere Drucker haben grössere und billigere
Patronen, die aber nicht in die billigen Drucker passen sollen. Da
gibt es allerdings für das eine oder andere Billigmodell den Trick,
dass auch eine grössere Patrone reinpasst, wenn man Teile des
Adapters abbricht oder entfernt. Da ich keinen Lexmark habe, habe ich
mir jetzt die Modelle nicht gemerkt. Beim Aldi gabs mal einen
Lexmark, der war billiger als der Ersatzdruckkopf bzw. Patrone.
hh

Re: Gesucht: Liste der unterstützen Drucker - Drucksystem Cups Version 1.3 erschienen

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 am

drucker du einen PostScript-Drucker hast, kannst du notfalls eine
> 05/18-PPD-Datei von z. B. einem Apple Laserwriter benutzen.
Was heisst notfalls? Bei jedem (!) Postscript-fähigen Drucker liegt
immer und grundsätzlich eine passende PPD-Datei bei, oder kann
alternativ von der Herstellerseite runtergeladen werden. Und eine
andere sollte man wirklich nur in extremen Ausnahmefällen benutzen,
da sonst viele Spezialfunktionen des Druckers brach liegen und nicht
genutzt werden können.
> Wenn du keinen PostScript-Drucker hast, sinken deine Chancen
> instantan auf 10 Prozent, dass du einen passenden Treiber finden
> kannst.
Die Aussage ist pauschal mal falsch. Es gibt auch noch PCL als
Seitenbeschreibungssprache und zumindest die billigen Laserdrucker
unterstützen zumindest PCL. Ansonsten sind auch einige Zjs-kompatible
Drucker ansprechbar, oder das HP-Zeugs geht auch problemlos.
Ansonsten hast Du recht, dass man zuvor mal in die Druckerdatenbank
schauen sollte, ob der jeweilige Drucker unterstützt wird, und zwar
möglichst von einem vollständig OpenSource-Projekt, damit man nicht
auf x86-32 beschränkt ist (Samsung bietet z.B. x86-only CSS-Treiber
für CUPS an). Nur 10% ist masslos übertrieben. Ich würde mal sagen
70%. Bei Canon-Drucker sind es dann vielleicht 20%.
afaik.

September 17, 2008

Das wird böse enden (Thema Drucker) - Neuer Dell-Chef Rollins sehr zufrieden m…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:03 pm

Bis letztes Jahr bezog DELL seine Drucker fast ausschliesslich von
HP. Und HP bezog die Druckwerke von Canon. Im Bereich Drucker ist HP
also Canon-OEM.
Seinen Unternehmens-Hauptgewinn zieht HP mit seinem Geschäft aus
Druckern. Die bekommen Sie von Canon zu sehr guten Preisen und Canon
verpflichtete sich offensichtlich, sich mit eigenen
Verkaufsbemühungen zurückzuhalten. Dagegen musste sich HP im Gegenzug
verpflichten Canon eine bestimmte (hohe) Abnahmemenge zu garantieren.
Ohne hohe Abnahmemenge ist der Deal für Canon nicht sinnvoll. HP
steht also in dieser Hinsicht unter mehr als Druck.
Um ihren Konkurrenten DELL im PC-Geschäft zu schädigen, wurde der
Vertrag bezüglich Drucker mit DELL von HP gekündigt (Fiorina war
das). DELL sah eine paar Monate alt aus. Sie mussten sich nach einem
neuen Lieferanten für Drucker umsehen und fanden Lexmark.
So. Die Bemühungen von HP nach der Fusion mit Compaq die
Weltführerschaft in PCs zu übernehmen scheiterte. DELL ist nach wie
vor vorne und HP verliert zwar Marktsanteile nicht drastisch, dafür
machen die in dieser Sparte keinen Gewinn mehr (gelinde ausgedrückt).
Damit hat aber nun HP keinen Ausgleich im Druckerbereich für den
Wegfall von DELL.
Damit beginnt die Druckerinitiative von DELL hochinteressant zu
werden. Die sind eh daran interessiert ihre Drucker so günstig wie
möglich rauszuhauen (bei den typischen Angeboten von DELL ist ein
kostenloser Drucker mit dabei). Nun sind sie aber auch noch
hochmotiviert HP (zumal als Konkurrenten) ein “herzliches Dankeschön”
für die Vertragskündigung bezüglich Drucker auszudrücken.
Noch besser: Wenn es DELL gelingt den Zulieferer Canon wütend zu
machen, dann ist es mit HP schlicht aus. Und da nützen dann denen
auch die hervorragenden Serverumsätze nichts mehr.
Die Angelegenheit ist rundum sehr witzig und wird böse enden.

Re: Wieso baut keiner einen Drucker und verkauft ihn? - Füllstands-Chip von Canon-Tintenpatronen…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:05 am

druckerre schon moeglich, doch wer will das schon. Ok, die
Verbraucher wollen es, doch die haben leider nichts zu melden. Die
Industrie sagt dem Verbraucher, was er will und nicht der Verbraucher
der Industrie.
Das Problem mit den Druckerpatronen ist aber eher durch den
Verbraucher verursacht, weil Geiz eben doch geil ist. Jeder will
billige Drucker, je billiger desto besser. Die Druckerhersteller
produzieren die billigen Drucker, machen aber nicht besonders viel
Geld damit, da die meisten Geraete nur knapp ueber dem
Produktions/Einstandspreis verkauft werden. Das Geld wird
anschliessend ueber die Tintenpatronen gemacht. Lexmark hat es
vorgemacht und alle anderen haben nachgezogen. Oftmals ist es so,
dass ein Drucker billiger ist als ein Satz Tintenpatronen, es also
preiswerter ist massig Muell zu produzieren, indem man anstatt einem
Satz Tintenpatronen einen neuen Drucker kauft. Dass sich nun die
Druckerhersteller dagegen straeuben, dass ihnen diese Einnahmequelle
abgegraben wird, kann ich schon irgendwie verstehen.
Vernuenftig waere, einen Drucker zu einem angemessenen Preis zu
verkaufen und dafuer den Patronenmarkt zu oeffnen. Das waere win/win
fuer alle Beteiligten. Die Druckerhersteller wuerden wieder Geld mit
Druckern verdienen, die Patronenhersteller koennten Geld verdienen,
Kunden koennten beim Tintenkauf sparen und dank weniger Druckermuell
wuerde die Umwelt weniger belastet.
Schlimm finde ich, dass es fuer alles gesetzlicher Regelungen bedarf,
weil der gesunde Menschenverstand auf der Strecke bleibt, sobald es
um Profite geht.
Schultzi

September 15, 2008

Re: Es gibt doch längst Drucker, die CDs direkt bedrucken können… - CDs im Brenner beschriften

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 pm

druckerbin nicht auf der Suche nach einem neuen Drucker. Mich hat es nur
> interessiert. Ich drucke immer noch mit meinem alten HP Deskjet 520,
> der eine S/W-Patrone hat.
Wenn Du noch mit so einer Schrottgurge rumnudelst, dann *BIST* Du auf
der Suche nach einem neuen, auch wenn Du es noch nicht bewusst weisst :-) Ich habe einen 550C gehabt (bzw. immer noch hier stehen). Auch fast
nur als S/W-Drucker benutzt.
Und warum nutz(t)en wir den nur als S/W-Drucker?
Weil:
-die Farbtinte Reicht für kaum mehr fünf A4 Farbbilder
-Farbtinte trocknet auch bein nichtbenutzung schnell ein (Düsen
verstopfen)
-neue Patrone kostet mittlerweile fast 30 Euro
-aufgearbeitete billigere Patronen haben schon abgenutzte Düsen, also
auch indiskutabel
-die Schwarzpatrone kostet auch so ca. 30 Euro und wir beide haben
mit der Spritze vom Apotheker schon 4-6 Tintenfässer reingefüllt, so
langsam wird die Anzahl der weißen Streifen im Druckbild wirklich
unerträglich
-Der Drucker hat sowieso ein ziemlich verfranstes Druckbild und ihn
als lahmarschige Kröte zu bezeichnen wäre noch ein Lob
Ich
denke mal, dass Du auch bald an dem Punkt ankommst, wo Du Dich
fragst: Hmm, 30,-

September 14, 2008

FT: M.A.F.I.A. bietet Anwalts-Know-How und Gesetzesänderungen leicht gemacht an - Ersatzpatronen für Pixma-Drucker von Can…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:01 am

druckerte bekannt wurde, bietet die Music and Film Industry
Association, kurz M.A.F.I.A. seit heute einen neuen Service für
raubkopiergeschädigte Konkurrenten, sowie für sonstige größere Firmen
an. Wie M.A.F.I.A. C.E.O, C.F.O, F.C.O. und F.U.C.K. Herr Hubertus
Dummarsch-Raffzahn heute bekanntgab, soll dieser neuartige Service
auch exklusiv für Druckerhersteller gelten. “Wir wissen, was es heißt
einen andauernden Angriff böser, böser Raubkopierer ausgesetzt zu
sein. Wir sind eine Organisation, die auf diesem Gebiet viel
Erfahrung sammeln konnte und mußte. Deswegen fühlen wir uns dem Kampf
im Krieg gegen den internationalen Raubkopierterrorismus verpflichtet
und müssen, auch aus moralischer Sicht, Konkurrenten, sowie
schwächeren Geschädigten helfend zur Seite stehen. Unser neuer
Service bietet 2 wesentliche Vorteile. Wir erarbeiten
Gesetzesvorlagen, unterschriftenfertig für jeweilige Regierungen und
zweitens haben wir mit unserem patentierten Representative-By-Money
(C)(R)(TM) Programm stets die Möglichkeit den jeweils günstigsten
Abgeordneten für unsere Kunden zu finden.”
Das Representative-By-Money-Programm von Herrn Hubertus
Dummarsch-Raffzahn arbeitet hierbei nach 2 wesentlichen Kriterien,
die der Kunde selbst bestimmen kann. Eine schnelle Entscheidung für
schärfere Gesetze treiben den Preis nach oben, da hier Einfluß auf
namenhafte Persönlichkeiten genommen werden muß. Mit dem billigeren
“snatch the least corrupties” Programm, wird die Gesetzesvorlage den
jeweils billigsten Abgeordeten zur Verabschiedung erläutert. Der
Vorteil bei beiden Programmen ist, so Hubertus Dummarsch-Raffzahn,
daß seine Kunden so oder so Bonuspunkte sammeln können bei den
jeweiligen Abgeordneten. Und ab 1000 Bonuspunkte, gibt’s eine
Gesetzesvorlage zum halben Preis.
Herr Volltel-Trott, Vorsitzender der Vereinigung der
DRuckerhersteller Europas zu Chipgesteuerten Kartuschen, kurz
D.R.E.C.K, pries dieses Angebot der M.A.F.I.A. als Meilenstein und
größten Schlag gegen die bösen internationalen
Raubtintenkopierterroristen. Nicht nur kündigte er eine
Gesetzesänderung zur Erhöhung der Strafen für
Raubtintenkopierterroristen an, welche als Minimum die Todesstrafe
vorsieht. Durch den internationalen Raubtintenkopierterrorismus
entgehen der Druckerindustrie jedes Jahr rund 2053 Quadrilliarden an
Einnahmen.
Sondern ferner kündigte er auch ein Joint-Venture mit der GEMA an.
Herr Ars Chen-Ries, F.L.A. und S.C.H.E. der GEMA sagte hierzu: “Es
kann nicht angehen, daß Utensilien wie Kugelschreiber, welche Tinte
erhalten, welche zu raubkopierterroristischen Zwecken verwendet
werden kann, nicht besteuert werden sollte. Hier wird ab 2007 eine
Gebühr, rückwirkend bis 1931 kommen, welche Kugelschreiberminen,
Füller und Filzstifte mit 10% Tintenraubkopiersteuer belegt.” Ferner
nannte er die Firmen GeHa und Pelikan international operierende
terroristische Vereinigungen, welche man ausrotten sollte.
Bundesministerin “Schmier Mich” Zitruspresse kündige indes an die
Gesetzesvorlage der M.A.F.I.A, entwickelt für D.R.E.C.K. und G.E.M.A.
schnellstmöglich 1:1 umsetzen zu wollen.
Unterdessen wiesen die Firmen GeHa und Pelikan die Anschuldigungen
von D.R.E.C.K. als völlig hirnlos zurück. Geschäftsführer der
Billigtintentanks Sheick Abdullah Okbin Laden wörtlich: “Wenn
Dummheit wehtun würde, müßten einige dieser Drecksvereinigungen nur
noch schreien.” Geschockt von der schnellen Gesetzesumsetzung und
mangels eigener finanzieller Rücklagen kündigte Sheick Abdullah Okbin
Laden einen Arbeitsplatzabbau von 90% in Deutschland an. GeHa und
Pelikan, dem von der M.A.F.I.A. bezeichneten Raubkopiererkartell ließ
heute in einer Pressemeldung verlauten, daß die Produktion der
Tintentanks auf die Südsee-Insel Ummallagalla verlagert werden soll.
Hilfe bei dem Umzug soll die bereits 2003 vertriebene Firma Sly-***,
die wegen ihres DVD-Kopierprogramms Any-*** vor Jahren auswandern
mußte geben, so der Geschäftsführer von Pelikan-GeHa.
[UPDATE:]
Aufgrund des angekündigten Arbeitsplatzabbaus nannte
Bundesinnenminister Schaublöd das Raubkopierkartell
landesverräterisch und assozial, sowie sich seiner Verantwortung der
Gesellschaft gegenüber nicht bewußt. Schaublöd kündigte bereits im
Vorfeld einen sofortigen Subventionsstopp aus Steuermitteln für das
Raubkopierkartell an, sollte die Arbeitsplatzverlagerung tatsächlich
durchgeführt werden. Eine Klage Pelikan-GeHas durch alle Instanzen
wurde dank des Rundum-Sorglospakets, welches D.R.E.C.K. zu diesem
Zwecke gebucht hat niedergeschmettert. Ferner wurde Pelikan-GeHa ein
Importverbot von Tinte in die EU, sowie eine komplette Rückzahlung
der Subventionen von 1843 bis 2006 auferlegt.
Unterdessen wurde der Parteitag der NPD in Berlin von einem
Berufungsgericht bestätigt. Herr Hubertus Dummarsch-Raffzahn: “Da
war wohl wieder jemand geizig und hat nur das Sparpaket gebucht in
den Regierungskreisen”.
——————————————————-
PS: Dieser Beitrag kann Satiere enthalten. Zu Risiken und
Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Pavian oder kübeln Sie auf Ihrem
Lokus.
PPS: Dieser Beitrag ist die Falschheit und nichts als die wahre
Falschheit. Zufällige Inszidenzen zu real existierenden oder fiktiv
erfundenen Personen sind purer Zufall und keinesfalls beabsichtigt.

Re: Es gibt doch längst Drucker, die CDs direkt bedrucken können… - CDs im Brenner beschriften

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:07 am

>
> > Ich bin nicht auf der Suche nach einem neuen Drucker. Mich hat es nur
> > interessiert. Ich drucke immer noch mit meinem alten HP Deskjet 520,
> > der eine S/W-Patrone hat.
>
> Wenn Du noch mit so einer Schrottgurge rumnudelst, dann *BIST* Du auf
> der Suche nach einem neuen, auch wenn Du es noch nicht bewusst weisst
> :-) Also, für die paar Schreiben, die ich mache, reicht mir diese Gurke
noch voll und ganz. :) Ein Farbdrucker ist sicherlich was feines, aber nicht, wenn die Tinte
teuer ist. Und das war bisher der Grund, eine solche Anschaffung
nicht in Erwägung zu ziehen. Ganz davon abgesehen, dass Tinte
eintrocknet, wenn der Drucker längere Zeit nicht benutzt wird.
> Ich habe einen 550C gehabt (bzw. immer noch hier stehen). Auch fast
> nur als S/W-Drucker benutzt.
>
> Und warum nutz(t)en wir den nur als S/W-Drucker?
> Weil:
> -die Farbtinte Reicht für kaum mehr fünf A4 Farbbilder
Das ist schlecht.
> -Farbtinte trocknet auch bein nichtbenutzung schnell ein (Düsen
> verstopfen)
Na toll.
> -neue Patrone kostet mittlerweile fast 30 Euro
Puh, das erinnert mich an Petroleum und Lampen… Die Lampen wurden
verschenkt, dafür wurde Petroleum teuer verkauft.
> -aufgearbeitete billigere Patronen haben schon abgenutzte Düsen, also
> auch indiskutabel
Macht sich das stark in der Qualität bemerkbar?
> -die Schwarzpatrone kostet auch so ca. 30 Euro und wir beide haben
> mit der Spritze vom Apotheker schon 4-6 Tintenfässer reingefüllt, so
> langsam wird die Anzahl der weißen Streifen im Druckbild wirklich
> unerträglich
Hm. Mein Drucker hat ja eine Schwarzpatrone, und ich habe schon
öfters eine nachgefüllte Patrone gekauft und keine Probleme gehabt.
> -Der Drucker hat sowieso ein ziemlich verfranstes Druckbild und ihn
> als lahmarschige Kröte zu bezeichnen wäre noch ein Lob
Schnell ist mein Drucker auch nicht, das gebe ich zu.
>
Ich denke mal, dass Du auch bald an dem Punkt ankommst, wo Du Dich
> fragst: Hmm, 30,- ? für eine neue Patrone und weiter mieses Bild und
> Schneckentempo, farbdruck ist ja NOCHMAL um Faktor 3 langsamer und
> schwarz und Farbe verläuft, aber egal, da man sich die Farbpatrone
> eh’ nicht leisten will (wenn man für das Geld wenigstens Anständige
> Kapazität bekäme…)
Ich zahle ja nicht 30 ? für eine neue Patrone…
> Dann überlegt man: nicht doch lieber gleich ein neuer Drucker? z.B.
> einer für 39,- ? im Blödmarkt (die hatten da in der Tat mal welche
> von Canon zu dem Preis, Tinte nur ca. 50% teurer als bei meinem
> neuen, d.h. einzelne Patrone sogar billiger, aber auch weniger
> Kapazität)
Ich würde Canon eh bevorzugen wegen der Möglichkeit, einzelne Tanks
benutzen zu können. Wie hoch ist denn die Kapazität einer
Schwarzpatrone?
> Naja und dann fängt man wie ich (als offenbar einer von 10.000
> Leuten) an, nicht DRUCKER, sondern PATRONEN, deren Preise und
> Kapazitäten zu vergleichen und damit den Seitenpreis bei 5% Deckung
> zu errechnen. Rauskommen dürfte eigentlich immer die Canon-Tinte für
> ursprünglich den BJC-6000, also Tintentyp BCI-3e und dann die Farbe
> dahinter.
Aha. Der Typ ist mir bekannt.
> Naja und dann habe ich bei Vobis einen S530D als Auslaufmodell
> gekauft (399,- ? ehemaliger Neupreis, der sollte eigentlich dann
> keinen Druckkopf mit einprogrammiertem Verfallsdatum haben, wie bei
> den billigen öfter mal der Fall)
Jo, das finde ich ja ganz mies, diese intelligenten Farbpatronen.
> Und was soll ich sagen: der erste Tintenpisser, mit dem ich sehr
> zufrieden bin! Hatte auch über Laser nachgedacht, wäre mit 149,- ?
> auch nur 20,- ? teurer gewesen und druckt immer gestochen scharf,
> sogar auf Klopapier (nein, nicht veruschen auf Klopapier zu drucken!)
> aber eben nur S/W. Selbst ein Farblaser taugt nicht für Fotoqualität.
Naja, man muss halt wissen, was man bevorzugt. Für gelegentliche CD-
oder DVD-Cover ist ein Tintendrucker sicherlich ganz interessant. Und
Farblaser entwickeln sich auch weiter, so dass ich denke, dass die
Zukunft bei ihnen liegt.
> Zugegeben: ich nutze es selten, ABER: ich NUTZE es! Was beim HP 550C
> nicht der Fall war, wegen der miesen Qualität und des noch mieseren
> Preis-/Leistungsverhältnisses. Und meine Ausdrucke sehen nur
> unwesentlich schlechter aus als Laborabzüge, mit Canon Professional
> Fotopapier IMHO sogar annähernd gleich gut. Das ist mir allerdings zu
> teuer, das von Aldi tut es auch, ist kaum schlechter (IST zwar
> minimal schlechter, aber auch ERHEBLICH günstiger)
Das hört sich gut an. Wie viele Seiten kannst du denn in etwa
ausdrucken, ohne dass eine Farbe ausgeht?
> Doof ist nur das kalibrieren der Farben für jedes unbekannte
> Fotopapier, leider gibt’s da auch keine geführte Funktion, so dass
> ich immer ca. 10-16 Bilder in ca. 10×15 Ausdrucken und vergleichen
> muß.
Hm, das ist ja echt doof. Aber wenn du dann nur noch dieses
Fotopapier kaufst, musst du das wohl nicht mehr machen (ich hoffe
mal, dass du die Einstellungen speichern kannst).
> Das letzte Aldi-Fotopapier produzierte z.B. tendenziell einen
> Grünstich, ließ sich aber beheben.
Dass Papier einen Farbstich produziert, ist mir ganz neu. ;) > Bei Aldi kostet das A4-Blatt 16
> Cent, da nehme ich das Gefummele gern in Kauf, zumal die Tinte nach
> diesen Testausdrucken noch lange nicht alle ist, beim HP550C wäre sie
> es.
Weil die Behälter bei dem viel kleiner sind? Oder warum?
Martin

September 13, 2008

Re: Laser druckt unvollständig , weiße Streifen, Kyocera FS1010 - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:10 pm

Das ging ja schnell!
Die Lücken haben eher weiche Ränder, bevor das Schwarz verschwindet
kommt erstmal Grau.
Die schmaleren Lücken verschwinden bei Fettdruck Schriftgröße 26
fast, die breite Lücke wird schmaler.
Was ist der Coronadraht? Steht nicht in der Gebrauchsanleitung, da
gibt es einen Reinigungsstab den man hin und her schieben kann. Nützt
aber nicht viel.
Der sitzt genau neben der Belichtungsrolle.
Fixieren funktioniert, es läßt sich auch an den Fehlerstellen kein
Toner vom Papier abwischen.
Kann es die Übertragungsrolle sein? Die soll man bei der Reinigung
des Druckers nicht berühren. Gibt es trotzdem eine Möglichkeit die zu
säubern?
Die Tonerkartusche ist es wohl auch nicht, der Schlitz aus dem Toner
raus kommt ist nur etwa 5 cm lang. Das Zeug muß also in der
Druckeinheit über die ganze Papierbreite verteilt werden, nachdem es
aus der Kartusche raus ist. Sie ist auch nicht leer, der
Statusausdruck zeigt 1/3 Füllung an. Beim Schwenken ist auch deutlich
zu spüren, daß da drin Pulver hin und her rutscht.
Danke,
Rattenverwirrer

September 12, 2008

Laser druckt unvollständig , weiße Streifen, Kyocera FS1010 - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:08 pm

druckeroristi,
heute habe ich einen gebrauchten Kyocera FS-1010 bekommen der nicht
so richtig druckt.
Nach einem Zermürbungskrieg gegen störrische neue Treiber und
unsterbliche Steuerprogrograme des stillgelegten Tintenstrahlers
druckt er endlich.
Aber auf den Ausdrcken sind senkrechte unbedruckte Streifen, einer so
breit daß ganze Buchstaben verschwinden, ca. 5 mm.
Die in der Bedienungsanleitung beschriebene Reinigung und das
Schütteln der Tonerkartusche habe ich durchgeführt, druckt genau so
wie vorher.
Anleitung:
http://www.kyoceramita.de/content/downloadpool/de/documentation/userm
anual/fs-1010_anwenderhandbuch.-downloadcenteritem-Single-File.downlo
adcenteritem.tmp/FS-1010 Anwenderhandbuch.pdf
Der Drucker hat ca. 75 000 Seiten gedruckt, der Anleitung nach hält
die Belichtungstrommel 100 000 Seiten.
Die “Druckeinheit” mit Toner und Trommel darf nicht hochkant gestellt
werden. Könnte beim Versand passiert sein, keine “Oben” Beschriftung
auf dem Karton, und die hätte eh niemanden interessiert.
Jetzt ist die Frage:
Schick ich das Ding zurück? Gewerblicher Händler, gibt 1 Jahr
Garantie und 1 Monat Widerrufsrecht auf gebrauchte Geräte. Oder mit
einer anderen Tonerkartusche testen? Kenne aber niemanden der eine
hat, nachgefüllte gibt es für 20 Öcken bei ebay.
Wenn das ein Garantiefall ist also die Kiste kaputt ist, muß ich das
Porto ersetzt bekommen. Ist es ein Widerruf des Kaufes zahle ich das
Porto und das wäre teurer als die Ersatzkartusche.
Die beste Lösung wäre natürlich am Ende einen funktionierendem
Drucker zu haben.
Bis ich über 20 000 Seiten drucke ist Laser Steinzeit, Papier
vielleicht auch.

September 11, 2008

Re: ACHTUNG Newbies: Kauft keine GDI-Drucker! - Standardisiert drucken unter Linux

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:05 am

drucker Das ist Krüppel-Hardware.
>
> Warum ist Hardware Krüppel-Hardware, wenn sie nicht unter Linux
> läuft?
Da hast du was falsch verstanden:
Die GDI-Drucker sind deswegen “Krueppel-Hardware”, weil der
Hersteller einen Teil der Verarbeitung von der Hardware (also dem
Drucker) in den Treiber verlagert.
Das waere nun nicht so schlimm, wenn der Hersteller jeweils einen
Treiber fuer die wichtigsten Betriebssysteme mitliefern wuerde.
Da
sich aber die meisten auf Windows- und vielleicht noch auf
MacOS-Treiber beschraenken laeuft die Hardware nicht nur nicht auf
Linux, sondern auf allem was nicht Windows (oder MacOS) ist.
WICHTIG: Es gibt nicht nur Linux und Windows (auch wenn man hier im
Forum oft den Eindruck bekommt).
Es gibt zum Beispiel noch sehr sehr viele UNIX-Arten (z.B. AIX, BSD,
Minix) desweiteren gibt es noch OS/2 (vielleicht nicht mehr lange
aber immerhin) und Solaris(ist aber glaub’ ich auch UNIX, oder!?).
Gruss,
Markus

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