Drucker-Hobby

June 7, 2010

Die Lösung: Mehrweg-Pfand-Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:17 pm

Es wäre für manchen Verbraucher wirklich viel effizienter, wenn er zum gelegentlichen Ausdrucken von Dokumenten oder Bildern einfach einen Einweg- oder besser Mehrweg-Pfand-Drucker verwenden könnte. So ähnlich wie die sogenannten Wegwerfkameras, die man in jedem Supermarkt preiswert kaufen kann. Wer nur ein oder zweimal im Jahr einen Fotoapparat braucht, um z. B. im Urlaub oder zu besonderen Anlässen Fotos zu machen, kommt damit auch auf lange Sicht billiger als durch den Kauf einer gängigen Kamera.

Und genauso ist es auch mit den Druckern. Die meisten Privatleute haben einen Drucker zuhause, der eigentlich gar nicht richtig ausgelastet ist. Häufig vertrocknen die Tintenpatronen bis zum nächsten Druckvorgang aus. Das könnte man zwar mit einem Laserdrucker vermeiden, diese sind allerdings wiederum so teuer, dass sich das auch nicht lohnt.

Solche Ein- oder Mehrwegdrucker müsste es natürlich in unterschiedlichen Qualitäten geben. Einmal z. B. als Schwarz-Drucker z. B. um Dokumente auszudrucken und zum anderen als Farbdrucker für die Urlaubsbilder oder Präsentationen für die Schule oder sonstiges. Und natürlich auch in unterschiedlicher Größe, d. h. mit einer Druckleistung von 20 Blatt beginnend bis vielleicht 100 oder auch 500 Blatt. Am besten gleich mit dem nötigen Papier ausgestattet. Und damit man den leeren Drucker dann auch wieder in den Laden zurückbringt und nicht etwa in den Müll wirft, müsste natürlich ein Pfand erhoben werden. Mit so einem Drucker braucht man sich dann keine Gedanken zu machen, ob man sich erst wieder neue Tonerkartuschen oder Refill Toner besorgt, nur um ein paar Bilder oder Dokumente ausdrucken zu können, oder ob man sich nicht gleich wieder einen neuen Drucker kauft.

November 2, 2009

Rendite der Druckerhersteller

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:25 am


Nur mal kurz an alle “Protestiberer”:
Welchen Sinn macht es für eine Firma, die eh schon hoch subventionierten
Drucker früher aus dem Verkehr zu ziehen als unbedingt nötig?
Mein erster Job war Tintendruckerentwicklung (ist allerdings schon fast
10 Jahre her), und einige Sachen waren von Anfang an klar:
Die Firmen verdienen nichts an den Druckern bei 200 DM / Drucker?
wie denn?
Geld gemacht wird mit der Tinte (1000 DM / l - Selbstkosten eher 0,10
DM / l).
Araber: Durch das Produkthaftungsgesetz sieht man sich vor, dass z. B.
die Tintenreservoire auf keinen Fall übervoll werden. Schon mal
durch kalkuliert, wievielt ein mit überlaufender Tinte eingebauter
Perserteppich die Firma kostet?
Und: Wenn im vastu steht, wie man das umgeht, ist die Sperre
nutzlos. Da muss man die User wirklich vor sich selbst schützen,
sonst gehen die Streitigkeiten doch los.
Weiter: Auch wenn viele Industrie fremde es nicht glauben wollen:
Reparaturpauschalen von 170 DM decken gerade mal die Kosten der Firmen.
Sachbeiarbeiterstunden lagen damals schon bei 150 DM in der Kalkulation,
und mit Einpacken, Handlung etc. ist eine Stunde garantiert verplant.
Also: Seht zu, wie die Sperren zu umgehen sind, aber schimpft nicht auf
die Industrierucksäckedie würde es anders machen, wenn sie nur könnte. Ideal
wäre ein kostenloser Drucker, der ewig hält, und dann sündhaft teure
Tinte in einem Spezialkopf, den kein Fremdanbieter nachfüllen kann.

transformatoren hersteller

April 27, 2009

Drucken oder lieber doch sticken?

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:30 am

Ich bin mir nicht sicher was ich machen soll. Ich weiß nicht ob ich mein T-Shirt lieber bedrucken lassen soll also mit der Digitalkamera fotografieren und dann ins Druckcenter bringen oder lieber doch mit meiner neuen Pfaff Nähmaschine besticken soll. Ich würde sehr gerne das Logo von Outwell auf meinem T-Shirt haben weil das einfach toll ist.  Das ist einfach eine sehr schwere Entscheidung.

September 30, 2008

Das ist nur ein Trick von vielen … - Canon-Drucker mit “Verfallsdatum”

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 pm

Davon ausgehend, dass es derzeit 2 Druckverfahren bei den Consumer-
Druckern gibt (Piezo und Bubble Jet), aber beide bei den Kosten
des Druckers und den Kartuschen in etwa gleich liegen muessen,
ergeben sich zu den Technologien folgende Kalkulationen:
Piezo:
Derzeit im Consumerbereich nur durch Epson vertreten.
Obwohl Epson schon weit mehr als ein Jahrzehnt Entwicklungsarbeit
in die Piezotechnik gesteckt hat, kostet Epson die Herstellung eines
Druckkopfs (der Duesen fuer Schwarz und Farben hat) heute zwischen
200 - 300 DM. Wenn man davon ausgeht, dass der ganze Drucker fuer
einen Preis in dieser Gegend verkauft wird, wird schnell klar,
dass hier kein Gewinn zu erzielen ist, sondern Verluste gemacht
werden (muessen). Obwohl der “Rest” des Druckers nichts kosten darf,
ist die Qualitaet der Drucker erstaunlich gut. Geld bringen dagegen die
Kartuschen, die in der Herstellung kaum Kosten verursachen (da
aus Plastik, Schwamm und Tinte bestehend), aber teuer verkauft werden.
Damit diese moeglichst schnell leer werden, reinigt der Drucker den
Druckkopf oft und intensiv. Um feststellen zu koennen, wann der
naechste Reinigungszyklus erreicht ist, hat der Drucker eine RTC (Uhr)
eingebaut, die im ausgeschalteten Zustand ueber eine Batterie versorgt
wird. Legt man das typische Druckaufkommen eines Consumers zugrunde
(moeglichst wenig Seiten/Tag und alle paar Tage eine Nutzung), so
findet nur der kleinste Teil der Tinte den Weg auf das Papier, der
groesste Teil wird durch die Reinigung vernichtet. Ökologisch gesehen
wird das ganze zur Katastrophe, weil der Drucker bei den vielen
Reinigungszyklen die geflossene Tinte - im Gegensatz zum Druckbetrieb,
wo mit genau definierten Tintenmengen gepixelt wird - nicht messen oder
kontrollieren kann, da hier viele Faktoren, wie z.B. Temperatur eine
Rolle spielen. Um streifige Ausdrucke oder Lufteintritt
in den Druckkopf zu verhindern, muss der Hersteller hier grosszuegig
Reserven einplanen - dabei befindet sich normalerweise noch ein
Grossteil der Tinte in der Kartusche, wenn der Drucker bereits die
Arbeit wegen einer angeblich leeren Kartusche verweigert. Zu allem
Ueberfluss steht ein Teil der Tinte nicht mehr zur Verfuegung, da er
dauerhaft im Schwamm festhaengt. Die bei der Reinigung abgesaugte Tinte
gelangt uebrigens auf eine saugfaehige Unterlage unten im Geraet. Diese
saugt zunaechst die Tinte auf und laesst das Loesungsmittel dann
langsam verdunsten (alle Tinten fuer Consumerdrucker sind derzeit auf
Wasserbasis). Diese Unterlage ist
es auch, die einen Hersteller in einem Garantiefall oder Reparatur
als erstes interessiert: Sie wird ausgebaut und in einem Chemielabor,
das unter Vertrag steht, auf Substanzen untersucht, die nicht in der
Originaltinte enthalten sind. Das ist dann der Fall, wenn refillt
wurde.
Einen Vorteil hat das Ganze System allerdings: Da der Drucker in
der Herstellung recht teuer ist, hat der Hersteller ein groesseres
Interesse an einer langen Lebensdauer, wenigstens bei dem Drucker
selbst …
Bubble Jet:
Wegen des schnellen Verschleisses der Druckkoepfe nur im
Consumerbereich anzutreffen. Hersteller sind alle anderen ausser Epson,
z.B. Canon und HP etc. Die Drucker selbst sind deutlich billiger in der
Herstellung als Piezo-Drucker. Allerdings ist der Gewinn bei den
Kartuschen auch geringer, da in jeder Kartusche auch ein Druckkopf
enthalten ist, der zwar nicht einmal 1/10 eines Piezokopfes kostet,
dafuer mit jeder Kartusche zu Buche schlaegt.
Wenn man davon ausgeht, dass die meisten BJ-Drucker 3 Kartuschen
verwenden koennen (Schwarz, Farbe und Foto), wird einem klar, warum die
Hersteller an einem schnellen Ableben der Drucker interessiert sind:
Bei einem neuen Gerät sind die alten Kartuschen nicht mehr verwendbar,
da der Hersteller natuerlich inzwischen aus gegebenem Anlass die Form
der Kartusche etc. geaendert hat. Damit das nicht bereits in der
Garantiezeit passiert, hat der Hersteller mehrere Moeglichkeiten: Zum
einen kann die Tintenmenge oder Seitenzahl gezaehlt werden, und nach
Ueberschreiten eines bestimmten
Wertes, der ueber Statistiken zum Druckaufkommen bei den Consumern
ermittelt wird, der Drucker “deaktiviert” werden. Zum anderen sind
auch Loesungen auf Basis einer Uhr moeglich, anhand derer der Drucker
feststellt, wann “seine Zeit abgelaufen ist”. Nachdem immer mehr PCs
online sind, sind in Zukunft auch neuere Verfahren denkbar: Der
Druckertreiber dient zusaetzlich als Verbindung
Hersteller <-> Drucker. Dazu schaut er ab und an auf einem Server
seines Herstellers nach neuen Informationen, die er dann an den
Drucker weitergibt. Auf diese Weise kann ein Hersteller flexibel
die Verfallsfunktionen aktivieren/deaktivieren und auch Drucker
reaktivieren, um Schadensersatzklagen etc. aus dem Weg zu gehen,
wenn eine Verbraucherschutzgruppe mal wieder einen Skandal in das Licht
der Oeffentlichkeit gerueckt hat.
Trotz allem ist der Consumer hier selber schuld. Selbst wenn der
Hersteller das wollte, wuerde ein Verbraucher selbst dann nicht einen
teuren Drucker kaufen, wenn die Kartuschen sehr billig waeren (dann
waere z.B. bei Piezo ein Preis von 5-10 DM / Kartusche moeglich). Es
muss alles (zumindest auf den ersten Blick, und das ist das Preisschild
am Drucker) billig sein. Ein Hersteller muss auf diese Situation
reagieren und einzig allein das ist der Grund, warum
bereits Drucker fuer 90 DM in den grossen Consumer-Verkaufstempeln
stehen. Ich frage mich, wann die Modelle fuer 60 DM kommen,
bei denen die Kartusche dann gar nicht mehr austauschbar ist …
Das alles bedeutet auch nicht, dass Tinte einem Laser generell
unterlegen ist. Hochwertige Tintendrucker arbeiten mit Öltinte (absolut
Wasserfest) und einem feststehenden Tintentank, aus dem
ueber eine Ink-Pump die Tinte ueber ein Schlauchsystem zum Kopf gepumpt
wird. Dadurch kann z.B. auch auf die Schwammtechnik
verzichtet werden. Allerdings kostet so ein Drucker etwa das
Zehnfache eines ueblichen Consumerdruckers, und das in der
Monochrom-Version …
Dafuer liegt der Seitenpreis dann weit unter dem eines Laserdruckers.
Ich selbst habe bis vor kurzem bei einem Druckerhersteller gearbeitet,
der nur Drucker fuer den Industrie-Einsatz herstellt. Aber auch hier
wird schon ueber Kartuschen auf Schwammbasis, die mit dem Kopf
mitgefuehrt werden, nachgedacht, nachdem die Kunden sich an dem hohen
Geraetepreis erschrecken …
Ich will hier sicherheitshalber keine Namen nennen, aber man
sollte sich den Namen der Firma anhand meines Nicks denken koennen…
Ciao, Tiny

Für Administratoren : BeIA und MAP - Be unterstützt HPs Deskjet-Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:03 am

Dass BeIA HP’s und Epsons nutzt ist ja ganz gut.
Dass BONE nun dieses Jahr BSD - Funktionalitäten und Leistungen für
BeOS im Serverbereich kommt late aber not too late.
Und Apache 2.0 für BeOS existiert.
Aber hat jemand eine Ahnung, wie das mit SysAdmin und MAP auf
WebTablets (eigentlich eine geniale Sache!) laufen soll ?
Beispiel :
Ich konnte bisher schon bei BeOS wunderbar im Terminal via SSH und
Telnet oder FTP (NetPenguin - mmh ja !), SuSE’s yast starten, pico oder
den mc und wunderbar administrieren.
Wichtig jetzt :
NT - Server - Anbindungen und Administration. Wie soll MAP das
erledigen (etwa SAMBA) ?
Und dann noch dabei z.B. in einer großen Standart - WorkFlow - Lösung
in einer Firma kommunizieren (z.B. Lotus Notes R5 mit
Dominoserveranbindung) ?
Vielleicht ist das ja 3 Schritte zu weit gedacht. Aber wir enden bei
der Netzkompatibilität leider wieder bei dem leidigen Thema Software
für BeOS. Aber vielleicht schreibt ja bis dahin wieder irgendwer
irgendwas ( a la Jabber), sodas auch mit einem Notes Server per BeIA
kommuniziert werden kann.
Zum Thema Edirol DV7 von Roland:
Im Videoschnitt mit unkomprimierten Videos bleibt einem
Softwarehersteller fast gar nichts anderes übrig, als auf das 64
bittige BFS von BeOS/BeIA zuzugreifen.
sämtliche 32 FileSysteme kacken bei Dateigrößen von über 6 GB (und die
sind bei unkomprimiertem Videoschnit leicht erreicht bei einer Länge
von einer unkomprimierten viertelstündigen Videodatei…
Da nutzt einem weder Lin/Win/Mac

September 28, 2008

Re: Rendite der Druckerhersteller - Canon-Drucker mit “Verfallsdatum”

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:03 pm

Nur mal kurz an alle “Protestierer”:
>
> Welchen Sinn macht es für eine Firma, die eh schon
> hochsubventionierten
> Drucker früher aus dem Verkehr zu ziehen als unbedingt nötig?
Völlig richtig, es macht absolut_keinen_Sinn, einen
“hochsubventionierten” Drucker gegen einen anderen
“hochsubventionierten” Drucker auszutauschen.
Genau das riskiert aber Canon, wenn nach einer bestimmten Anzahl Seiten
der Drucker die Arbeit verweigert !!
> Mein erster Job war Tintendruckerentwicklung (ist allerdings schon
> fast
> 10 Jahre her), und einige Sachen waren von Anfang an klar:
>
> - Die Firmen verdienen *nichts* an den Druckern (bei 200 DM /
> Drucker?
> wie denn?).
Tintendrucker für 200 DM mag’s heute geben, vor einigen Jahren lag man
noch locker beim 3-4fachen Preis.
> - Geld gemacht wird mit der Tinte (1000 DM / l - Selbstkosten eher
> 0,10
> DM / l).
>
> Aaaber: Durch das Produkthaftungsgesetz sieht man sich vor, daß z.
> B.
> die Tintenreservoire auf keinen Fall übervoll werden. Schon mal
> durchkalkuliert, wieviel ein mit überlaufender Tinte eingesauter
> Perserteppich die Firma kostet?
EIN DEUTLICHER HINWEIS im Handbuch würde genügen, um das Problem der
Produkthaftung zu lösen.
Das Problem mit der Resttinte ließe sich im übrigen ähnlich lösen, wie
das Problem des Resttoners bei Laserdruckern:
selbst bei low(est)-cost-Druckern enthält das neue Tonerset entweder
einen entsprechenden Behälter, der beim Tonerwechsel mit ausgetauscht
wird oder im Tonerbehälter selbst ist eine Auffangmöglichkeit gegeben.
Diese “Wartung” wird im übrigen auch von sog. DAUs erledigt; wenn es
also bei den Laserdruckern funktioniert, wieso nicht auch bei den
Tintenspritzern??
Umweltfreundlicher wäre es auf alle Fälle, da ließe sich sogar noch
Werbung damit machen…
>
> Und: Wenn im Handbuch steht, wie man das umgeht, ist die Sperre
> nutzlos. Da muß man die (L)User wirklich vor sich selbst schützen,
> sonst gehen die Streitigkeiten doch los.
>
> Weiter: Auch wenn viele Industriefremde es nicht glauben wollen:
> Reparaturpauschalen von 170 DM decken gerade mal die Kosten der
> Firmen.
> Sachbearbeiterstunden lagen damals schon bei 150 DM in der
> Kalkulation,
> und mit Einpacken, Handling etc. ist eine Stunde garantiert
> verplant.
Wer sich einen 200 DM-Drucker für 170 Mark reparieren läßt, ist selber
schuld. IMHO ist bei diesen Druckern eine Reparatur von Seiten der
Hersteller auch nicht gewünscht: Hier lautet die Devise ex und hopp.
Womit wir wieder beim Subventions-Problem (s.o.) angelangt wären…
>
> Also: Seht zu, wie die Sperren zu umgehen sind, aber schimpft nicht
> auf
> die Industrie - die würde es anders machen, wenn sie nur könnte.
> Ideal
> wäre ein kostenloser Drucker, der ewig hält, und dann sündhaft
> teure
> Tinte in einem Spezialkopf, den kein Fremdanbieter nachfüllen
> kann…
> ;-) >
Gottseidank hat der Mensch noch Träume :-) > — Erik Koennecke
Gruß
Harald

September 26, 2008

Tinteninfo (war: Re: Der Hammer) - Canon-Drucker mit “Verfallsdatum”

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 pm

drucker 1500 Seiten sind doch fuer nen BJC 600 nicht so viel, oder?
Nein. Ich bin mit meinem BJC 620 schon deutlich über diesem Limit,
drucke aber meistens Text und Grafiken nicht seitenfüllend - daher
weniger Tropfen…
Nebenbei nur mal so als Anmerkung - meine Druckernutzung ist eher
sporadisch, alle paar Wochen / Monate mal ein ganzer Batzen, dann
wieder einige Zeit nichts. Irgendwann habe ich mich mal gewundert,
wieso eigentlich ständig meine Farbtinte alle war, wo ich gar nicht
oder nur wenig Farbe druckte…
Tja, auf einer Messe am Canon-Stand gab

September 24, 2008

Re: Formatiert WinWord noch immer das Dokument neu,wenn sich der Drucker ändert? - Sun bringt Linux-PCs im Sommer

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:02 pm

href=”http://www.votepauldrucker.com/?p=92″>druckerord war eigentlich nie geeignet für eine Firma mit mehr dies/”>als einem
> Drucker.
>
> Dieses Programm hat das Dokument immer an die Drucker angepasst.
> Dabei konnten seltsame Dinge geschehen so wurden Tabellen auseinader
> gerissen, oder der Formeleditor hat die Formeln verunstaltet.
Das liegt aber nicht an Winword. StarOffice macht das unter Windows
auch.
Das Problem liegt daran, daß Windows zum rendern des Textes (oder
Grafik etc.) auch Teile des Druckertreibers verwendet. Der ist von
Drucker zu Drucker verschieden, interpretiert Pixelgrößen und
Schriftgrößen leicht anders.
Der Ausweg unter Windows heißt PostScript-fähiger Drucker und der
zugehörige PS-Treiber. Auf keinen Fall den PCL-Treiber nehmen.
Oder die Ausgaben als PostScript-Datei abspeichern und mit
GhostScript etc. für den Drucker aufbereiten.
Natürlich kann man gleich unter Linux arbeiten. Da spuckt praktisch
jedes Programm PostScript aus, das dann vom Drucksystem für den
jeweiligen Drucker aufbereitet werden sollte (vorausgesetzt, der
Drucker wird schon unterstützt ;-) ).
CU
Dierk

September 23, 2008

Re: Dort (Ausland) sollense dann auch ihre Drucker verkaufen… - Lexmark will rund 800 Arbeitsplätze abba…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:07 am

> Was ich mit all dem hier sagen möchte ist, daß es m.E. überhaupt
> nichts bringt, sich an Arbeitsplatzverlagerungen aufzuhängen, weil
> dies verglichen mit dem Arbeitsplatzabbau durch
> Produktivitätsfortschritte kaum ins Gewicht fällt.
> Da es Unsinn ist, Maßnahmen gegen den technologischen Fortschritt zu
> ergreifen, muß man sich Gedanken um das System der Finanzierung der
> Gesellschaft machen. Hier sind alternative Konzepte gefragt.
Und Du glaubst, wenn es zu einer derartigen Umdenke käme, würden die
Machtinhaber auf die ihnen gegebenen Möglichkeiten zum Wohle der
Gesamtheit verzichten?
Worüber Du bzw. wir reden, ist eine subtile Form des herrschenden
Verteilungskampfes. Ob global gesehen oder nicht. Aber er findet
statt.
Tatsache ist, daß hier Jahr für Jahr Stellen abgebaut werden, wofür
es keinerlei Ersatz gibt. Ob als Arbeitsplatz oder sonstwie monetär.
Ebenfalls Tatsache, daß Gewinne erziehlt werden und diese nicht
wieder zurück in den Kreislauf geführt werden. Jedenfalls bei weitem
nicht in einem Maße, wie es gesund wäre.

September 20, 2008

Erst Epson, jetzt wieder HP - Tintensysteme auch betroffen? - InkTec gibt im Patentstreit über Drucker…

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 pm

href=”http://blog.bebl.eu/2008/07/13/t-home-speedport-w-920v/”>druckeratte in letztem Jahr ähnlich massiv zugelangt und dafür
gesorgt, dass weitere Anbieter von Nachbaupatronen stoppen mussten.
Mein Hauslieferant hat alle Epson Tintenpatronen aus dem Programm
genommen.
Jetzt lese ich die gleiche Story von HP hier. Canon habe ich nicht
mitbekommen, aber es wird wohl ebenso ablaufen.
Ich vermute, dass es bald nur noch nachgefüllte, gebrauchte Patronen
im Handel geben wird, sofern die Hersteller nicht gegen Patente auf
Tinte
verstoßen.
Derzeit benutze ich hier ein Tintensystem, wo der Drucker sich die
Tinte über Schläuche aus 100ml großen Flaschen zieht. Nötig sind dazu
Spezial-Chips, die sich selbständig resetten und dem Drucker
vorgauckeln, es seien immer volle Patronen eingesetzt.
Vor zwei Jahren wollte ich mit der Vermarktung dieses Systems in
Deutschland beginnen. Dann kam der erste Schlag von Epson gegen die
Patronen-Hersteller. Begründung der Ansprüche damals: Die Chiptechnik
darf nicht kopiert oder manipuliert werden.
Daher habe ich die Finger von dem System gelassen und nichts
vermarktet.
Letztlich befürchte ich, dass auch solche Chips, Chipresetter und
alle Arten von “Nachbau-Tinte” unter irgend welche Patentansprüche
fallen werden. Dann ist der Markt wirklich tot.
Die Idee, einen “freien” Drucker auf den Markt zu bringen, finde ich
genial gut. Ist so ähnlich wie Linux oder OpenSource. Aber es stimmt
auch, dass vermutlich absolut sämtliche erforderlichen
Schlüsseltechnologien und Prinzipien in den Druckern durch Patente
“vernagelt” sind.
Alterantiv wäre es wirklich klug, das EU-Recht betr.
Schrottvermeidung durchzusetzen. Hier würde dann das EU-Recht gegen
das Patentrecht antreten. Zwei Rechtssysteme gegen einander!
Na das wäre doch wenigstens “auf gleicher Augenhöhe” bzw.
“systemkompatibel”! Und ich glaube, es wäre sogar
erfolgversprechender.
Beste Grüße
Clemens

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