FT: M.A.F.I.A. bietet Anwalts-Know-How und Gesetzesänderungen leicht gemacht an - Ersatzpatronen für Pixma-Drucker von Can…
druckerte bekannt wurde, bietet die Music and Film Industry
Association, kurz M.A.F.I.A. seit heute einen neuen Service für
raubkopiergeschädigte Konkurrenten, sowie für sonstige größere Firmen
an. Wie M.A.F.I.A. C.E.O, C.F.O, F.C.O. und F.U.C.K. Herr Hubertus
Dummarsch-Raffzahn heute bekanntgab, soll dieser neuartige Service
auch exklusiv für Druckerhersteller gelten. “Wir wissen, was es heißt
einen andauernden Angriff böser, böser Raubkopierer ausgesetzt zu
sein. Wir sind eine Organisation, die auf diesem Gebiet viel
Erfahrung sammeln konnte und mußte. Deswegen fühlen wir uns dem Kampf
im Krieg gegen den internationalen Raubkopierterrorismus verpflichtet
und müssen, auch aus moralischer Sicht, Konkurrenten, sowie
schwächeren Geschädigten helfend zur Seite stehen. Unser neuer
Service bietet 2 wesentliche Vorteile. Wir erarbeiten
Gesetzesvorlagen, unterschriftenfertig für jeweilige Regierungen und
zweitens haben wir mit unserem patentierten Representative-By-Money
(C)(R)(TM) Programm stets die Möglichkeit den jeweils günstigsten
Abgeordneten für unsere Kunden zu finden.”
Das Representative-By-Money-Programm von Herrn Hubertus
Dummarsch-Raffzahn arbeitet hierbei nach 2 wesentlichen Kriterien,
die der Kunde selbst bestimmen kann. Eine schnelle Entscheidung für
schärfere Gesetze treiben den Preis nach oben, da hier Einfluß auf
namenhafte Persönlichkeiten genommen werden muß. Mit dem billigeren
“snatch the least corrupties” Programm, wird die Gesetzesvorlage den
jeweils billigsten Abgeordeten zur Verabschiedung erläutert. Der
Vorteil bei beiden Programmen ist, so Hubertus Dummarsch-Raffzahn,
daß seine Kunden so oder so Bonuspunkte sammeln können bei den
jeweiligen Abgeordneten. Und ab 1000 Bonuspunkte, gibt’s eine
Gesetzesvorlage zum halben Preis.
Herr Volltel-Trott, Vorsitzender der Vereinigung der
DRuckerhersteller Europas zu Chipgesteuerten Kartuschen, kurz
D.R.E.C.K, pries dieses Angebot der M.A.F.I.A. als Meilenstein und
größten Schlag gegen die bösen internationalen
Raubtintenkopierterroristen. Nicht nur kündigte er eine
Gesetzesänderung zur Erhöhung der Strafen für
Raubtintenkopierterroristen an, welche als Minimum die Todesstrafe
vorsieht. Durch den internationalen Raubtintenkopierterrorismus
entgehen der Druckerindustrie jedes Jahr rund 2053 Quadrilliarden an
Einnahmen.
Sondern ferner kündigte er auch ein Joint-Venture mit der GEMA an.
Herr Ars Chen-Ries, F.L.A. und S.C.H.E. der GEMA sagte hierzu: “Es
kann nicht angehen, daß Utensilien wie Kugelschreiber, welche Tinte
erhalten, welche zu raubkopierterroristischen Zwecken verwendet
werden kann, nicht besteuert werden sollte. Hier wird ab 2007 eine
Gebühr, rückwirkend bis 1931 kommen, welche Kugelschreiberminen,
Füller und Filzstifte mit 10% Tintenraubkopiersteuer belegt.” Ferner
nannte er die Firmen GeHa und Pelikan international operierende
terroristische Vereinigungen, welche man ausrotten sollte.
Bundesministerin “Schmier Mich” Zitruspresse kündige indes an die
Gesetzesvorlage der M.A.F.I.A, entwickelt für D.R.E.C.K. und G.E.M.A.
schnellstmöglich 1:1 umsetzen zu wollen.
Unterdessen wiesen die Firmen GeHa und Pelikan die Anschuldigungen
von D.R.E.C.K. als völlig hirnlos zurück. Geschäftsführer der
Billigtintentanks Sheick Abdullah Okbin Laden wörtlich: “Wenn
Dummheit wehtun würde, müßten einige dieser Drecksvereinigungen nur
noch schreien.” Geschockt von der schnellen Gesetzesumsetzung und
mangels eigener finanzieller Rücklagen kündigte Sheick Abdullah Okbin
Laden einen Arbeitsplatzabbau von 90% in Deutschland an. GeHa und
Pelikan, dem von der M.A.F.I.A. bezeichneten Raubkopiererkartell ließ
heute in einer Pressemeldung verlauten, daß die Produktion der
Tintentanks auf die Südsee-Insel Ummallagalla verlagert werden soll.
Hilfe bei dem Umzug soll die bereits 2003 vertriebene Firma Sly-***,
die wegen ihres DVD-Kopierprogramms Any-*** vor Jahren auswandern
mußte geben, so der Geschäftsführer von Pelikan-GeHa.
[UPDATE:]
Aufgrund des angekündigten Arbeitsplatzabbaus nannte
Bundesinnenminister Schaublöd das Raubkopierkartell
landesverräterisch und assozial, sowie sich seiner Verantwortung der
Gesellschaft gegenüber nicht bewußt. Schaublöd kündigte bereits im
Vorfeld einen sofortigen Subventionsstopp aus Steuermitteln für das
Raubkopierkartell an, sollte die Arbeitsplatzverlagerung tatsächlich
durchgeführt werden. Eine Klage Pelikan-GeHas durch alle Instanzen
wurde dank des Rundum-Sorglospakets, welches D.R.E.C.K. zu diesem
Zwecke gebucht hat niedergeschmettert. Ferner wurde Pelikan-GeHa ein
Importverbot von Tinte in die EU, sowie eine komplette Rückzahlung
der Subventionen von 1843 bis 2006 auferlegt.
Unterdessen wurde der Parteitag der NPD in Berlin von einem
Berufungsgericht bestätigt. Herr Hubertus Dummarsch-Raffzahn: “Da
war wohl wieder jemand geizig und hat nur das Sparpaket gebucht in
den Regierungskreisen”.
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PS: Dieser Beitrag kann Satiere enthalten. Zu Risiken und
Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Pavian oder kübeln Sie auf Ihrem
Lokus.
PPS: Dieser Beitrag ist die Falschheit und nichts als die wahre
Falschheit. Zufällige Inszidenzen zu real existierenden oder fiktiv
erfundenen Personen sind purer Zufall und keinesfalls beabsichtigt.