Re: Proof of concept: an den Drucker schicken - Einbruch in Server von Forensik-Software…
esign.biz/2008/08/23/erste-pressemitteilung-zur-partnerschaft-mit-dem-it-service-net/”>druckerIdee klingt recht nett. So eine Art Optokoppler. Daten ausdrucken
> und automatisch vom Zielsystem einscannen lassen. Keine
> Netzwerkverbindung zwischen beiden Systemen. Verhindert natuerlich
> nicht das mitprotokollieren auf einem kompromittiertem Rechner, aber
> fuer eine endgueltige Lagerung waere sowas zumindest ein eindeutiges
> One-Way-System.
Schön, aber für eine endgültige Lagerung gibt es doch
nun wirklich einfachere One-Way-Systeme (Wechselmedien).
Die Frage ist doch eher, ob man ein One-Way-System
überhaupt gebrauchen kann. Die meisten Firmen hoffen
doch eher, daß ein Kunde mehr als einmal bei ihnen
kauft, man braucht also zumindest einen Rückkanal für
Statusmeldungen, damit der Kunde nicht jedesmal wieder
seine persönlichen Daten eingeben muß (”Nutzer ‘x’ mit
Kennwort ‘y’ kennen wir, der muß nur noch die Art.-Nr.
übermitteln”).
“Optokoppler” ist aber trotzdem ein interessanter
Gedanke, finde ich. Eventuell könnte man ja eine
interne Faxverbindung und automatisches OCR benutzen.
Gab es nicht mal von HP ein (damals so genanntes)
“intelligentes Fax-Papier”, mit dem man per Faxformular
vordefinierte Aktionen auf dem empfangenen Rechner
auslösen konnte?
Grüße aus Dortmund
Christian