Geht meinem Drucker genauso / DAU-Filter im Web - Sicherheitsupdate für CUPS
Ist ein Kyocera FS-1010N.
Der erster Aufruf vom HTTP-Frontend via Browser und der macht die
Grätsche.
Die Hirnis haben einen Webserver in der Kiste, der maximal 10
Verbindungen (oder so) parallel verarbeitet, aber arbeiten selber mit
5 Subframses und zig Grafiken und JavaScript ohne jedes Ende. Mein
Browser versucht dann auch brav 20 parallele Verbindungen zu dem
Drucker aufzubauen, und das steckt der Webserver einfach nicht weg.
Ähnlich schlecht bestellt ist es um das IPP-Protokoll usw. Jetzt
habe ich im Firewall entsprechende Regeln drinnen, und seitdem klappt
der Drucker. Um den ans Internet anzuschließen, wie Kyocera meint,
ist das Teil definitiv mehr als ungeeignet. Der DOS ist mit einem
einfachen Telnet möglich (einfach 10 SYNs hin, das war’s), also in
größeren LANs kann man den nicht einsetzen, außer der hat einen
einzigen, dedizierten Printserver (als Firewall) vor sich.
Nö, ich verwende den normalen IE, mußte aber die Anzahl der
parallelen Verbindungen hochgeschrauben. Normalerweise macht IE nur
4 Verbindungen zu einer IP. Weil ich aber einige Seiten habe, die
viele kleine Subframes haben, auf denen Scripte Dauerlaufen so lange
der Connect besteht (Ausgabe von Logfiles oder Exec von
Langläuferscripten), mußte ich die Verbindungsanzahl auf 25
hochschrauben, sonst bleibt der IE beim Anzeigen der Seite einfach
nur hängen.
Und hier die Bauanleitung für den Ultimativen DAU-Filter im Web:
Einfach 5 IFRAMEs auf Internet-Seiten einbauen, die ein
Dauerwarte-CGI enthalten. Etwas verzögert der Redirect auf die echte
Seite. Sense, da lädt sich nix mehr. Ein einfacher und praktikabler
DAU-Filter. Mit KDE, Konqueror oder Lynx(sic!) wäre das nämlich
nicht passiert
-Tino