Drucker-Hobby

August 30, 2008

Re: Brieflogging - oder hat sich da jemand verplappert - Briefmarken aus dem Drucker bald Realitä…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:02 pm

Das ist doch mal wieder was für unsere Verfolgungsbehörden.
> Elektronisch lesbar Absender, Empfänger und wer das Porto
> wie bezahlt hat ( also BLZ, KontoNr ).
> Bisher sind diese Daten nicht in verwertbarer Form
> zusammengekommen,
> aber wenn sie schon mal da sind, wird bestimmt eine Behörde
> Interesse anmelden. Und beschweren hilft nicht, denn die Namen
> stehen
> ja eh auf dem Brief …. aber bisher wurden Protokolle nur im
> Kundenauftrag gemacht ( Einschreiben).
>
Also daß habe ich definitiv gehört:
Diese “Briefmarken” sind nicht anders verwendbar, also auch nicht
aufzuheben - höchstens vielleicht für Post an den gleichen Empfänger
- und sind deshalb auch nicht handelbar. Es ist eher so ‘was wie
ecash.
Das führt, solls’s vielleicht auch, dazu, daß mein Nachbar für
einen vergleichbaren Brief weniger bezahlt als ich - weil er in
einer anderen Rabattstaffel ist …
Jedem seinen - persönlichen, nicht übertragbaren - Preis ;-)
MfG!
Z

August 29, 2008

Re: IBM kennt sich sehr gut aus mit Flops … HP kann nur Drucker … - Steiler Umsatzanstieg mit Linux-Servern …

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:03 pm

>
> … siehe OS2 … Lotus … Festplatten-Sparte … TS-45 Server …
> LT-Groupware … Doksnote …
>
> IBM ist der grösste Flop des Jahrhunderts … frag’ mal
> IBM-Entwickler … das sind meistens die lustigsten Lästermäuler,
> wenn es um IBM geht :)
> Selbst gegen kleine Firmen versagt IBM kläglich (dann kauft man die
> unliebsame Konkurrenz auf:) … ich könnte jetzt ein Paar Beispiele
> nennen, aber dann würden mich wahrscheinlich einige Leute da draussen
> “erkennen” … das möchte ich jetzt lieber nicht …
>
> Und zu HP fällt mir folgendes ein … Schuster bleib’ bei deinen
> Leisten! Fakt ist, dass HP ca. 90% der Umsätze mit Druckern verdient
> … die können nur Drucker, sonst nichts!
>
IBM und HP haben schon die besten Computer (zu ihrer Zeit) gebaut,
als Du noch nichtmal Quark warst.
Gut der PC war ein übler Ausrutscher, der nur noch durch ein M$
Betriebssystem zu toppen war.
> Wer sich also auf IBM oder HP verlässt, dem ist wirklich nicht mehr
> zu helfen :) >
Dann lese mal Studien über den Computermarkt von Leuten die etwas
davon
verstehen.

Re: Deren Drucker werden auch immer klappriger - Restrukturierungskosten drücken HPs Nett…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 am

> Oh, die Businessjets magste ja gar nicht mehr anfassen, könnte ja was
> abbrechen. Und dann noch die nette Frau mit dieser
> Konsumer-Brotkiste, sah aus wie ein gestauchter C64 ohne Tasten,
> Buah, wollen die jetzt Lexmark Konkurrenz machen.
>
> Auch diese Billig-Color-Laserdrucker, nicht so das Gelbe vom Ei. Aber
> das Schönste sind ja die Druckkosten, meine Herrn. Die nehmen es ja
> von den Lebenden, laßt meinen Arm los. Ist preislich schon eine
> Unterschied, ob ich für 2500 Ausdrucke 80,- Euro bezahle oder für
> 6600 nur 119,-

Re: IBM kennt sich sehr gut aus mit Flops … HP kann nur Drucker … - Steiler Umsatzanstieg mit Linux-Servern …

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 am

index.php?/archives/893-..mein-hungriges-herz…html”>drucker Ah, Compaq ist nicht HP?!
>
> Compaq ist immer noch eigenständig und nicht HP gleichzusetzen!
Das wurde schon oft besprochen: www.compaq.de
> > NEC stellt UNIX-Workstations her?
>
> NEC hat in Japan den weltweit schnellsten Superrechner gebaut! Soviel
> zu dem Thema!
Hallo?! Das Earth Simulator ist Workstation? Wow…
> > Und Sun-Workstation kommen wohl allein
> > schon wegen deren 3D-Leistung nicht für Simulationsanwendung der NASA
> > in Frage, das gleiche gilt auch für IBM…
>
> Im High-End Bereich gibt es viele Anwendungsgebiete … darunter
> fällt auch die 3D Simulation und nicht nur die reine
> “Zahlenrechnerei”!
Wie wäre es mit Astronautentraining? Oder wärst du ohne diesen
Hinweis nicht selber darauf gekommen, wo man die HP Workstations bei
NASA verwendet?
Und kannst du nicht lesen, was ich geschrieben habe? Oder wozu habe
ich die “3D-Leistung” erwähnt?
> Das sind nun mal die Fakten!
Ja, ja… Vielleicht solltest du dich mal informieren, wo
HP-Workstations _tatsächlich_ bei NASA eingesetzt wird, und nicht
ständig herumraten (”3D-Simulation…”).
> > Ist es nicht in deinen Kopf reinzubekommen, dass NASA und ESO nun mal
> > HP einsetzt?
>
> Das glaube ich dir ja … bestimmt haben die dort ein Paar HP-Drucker
> rumstehen … so schlecht drucken die ja nicht …
Gib doch zu: Du warst nicht einmal in einen der beiden Organisationen
gewesen.

August 28, 2008

Re: Proof of concept: an den Drucker schicken - Einbruch in Server von Forensik-Software…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 pm

esign.biz/2008/08/23/erste-pressemitteilung-zur-partnerschaft-mit-dem-it-service-net/”>druckerIdee klingt recht nett. So eine Art Optokoppler. Daten ausdrucken
> und automatisch vom Zielsystem einscannen lassen. Keine
> Netzwerkverbindung zwischen beiden Systemen. Verhindert natuerlich
> nicht das mitprotokollieren auf einem kompromittiertem Rechner, aber
> fuer eine endgueltige Lagerung waere sowas zumindest ein eindeutiges
> One-Way-System.
Schön, aber für eine endgültige Lagerung gibt es doch
nun wirklich einfachere One-Way-Systeme (Wechselmedien).
Die Frage ist doch eher, ob man ein One-Way-System
überhaupt gebrauchen kann. Die meisten Firmen hoffen
doch eher, daß ein Kunde mehr als einmal bei ihnen
kauft, man braucht also zumindest einen Rückkanal für
Statusmeldungen, damit der Kunde nicht jedesmal wieder
seine persönlichen Daten eingeben muß (”Nutzer ‘x’ mit
Kennwort
‘y’ kennen wir, der muß nur noch die Art.-Nr.
übermitteln”).
“Optokoppler” ist aber trotzdem ein interessanter
Gedanke, finde ich. Eventuell könnte man ja eine
interne Faxverbindung und automatisches OCR benutzen.
Gab es nicht mal von HP ein (damals so genanntes)
“intelligentes Fax-Papier”, mit dem man per Faxformular
vordefinierte Aktionen auf dem empfangenen Rechner
auslösen konnte?
Grüße aus Dortmund
Christian

Re: Mein Drucker ist gestern kaputt gegangen. - Lexmark stellt neue Kombi-Geräte vor

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 pm

druckerVon den Druckkosten ist der Canon der günstigste und der 850i von
> > Canon hat zur Zeit die beste Fotoqualität in seiner Klasse.
>
> Ich habe jetzt einfaches beschichtetes Normalpapier (~4 EUR/250B)
> und verwende Farb-Ersatzpatronen (kompletter FarbSatz rund 20 EUR).
>
> Damit habe ich letztens knapp 300 Vollfarbseiten ausgedruckt
> (Prospekt-PDFs; Powerpoints etc.) Das sind dann 20

Re: Mein Drucker ist gestern kaputt gegangen. - Lexmark stellt neue Kombi-Geräte vor

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:03 am

> Von den Druckkosten ist der Canon der günstigste und der 850i von
> Canon hat zur Zeit die beste Fotoqualität in seiner Klasse.
> Nur steht bei mir in Canon BJC4200 herum, der nur noch ca. 5
> unterschiedlich Farben druckt. Also ist es schwer eine Empfehlung
> abzugeben.
>
> Ich selber werde mir demnächst einen einfachen schwarz/weiss
> Laserdrucker kaufen. Bilder und Fotos lassen sich z.B. im Format
> 40×30 für unter 5 Euro (Preise sind am fallen) entwicklen lassen. Das
> Ganze hat man dann noch auf echten Fotopapier und ist UV und
> wasserfest. Warum dann noch einen eigenen Farbdrucker zuhause haben?
>
> -=SIP=-
mein reden. habe seit 1993 einen HP laserjet 4. war damals ein
lagerrestposten direkt bei vobis in aachen, hat lächerliche DM 1100,-
gekostet. man bedenke, da ist ein toner drin der 6000 seiten macht.
für ein tintenpinkler braucht man locker alle 600 seiten eine neue
schwarz-patrone - von den üblichen eintrockne und
tintenverschwende-spielchen bei selbstreinigung mal abgesehen.
bin inzwischen mit dem 2.toner dabei. seitenzahl habe ich nicht genau
gezählt, ich dürfte aber inzwischen rund 8 bis 9 tausend seiten
gedruckt haben.
ich empfehle meinen bekannten im moment immer den kyocera 1010. wers
braucht auch direkt mit ethernet-anschluss. ohne ist das teil für
rund 300 euro zu haben. druckt sehr gut, super billiger toner,
trommel hält quasi lebenslang. mit keinem tintendrucker erreicht man
solche ergebnisse zu dem preis. und der anfängliche mehrpreis dürfte
nach 2-3 jahren wieder drin sein.
was farbbilder angeht. da gibts wirklich nur 2 kostenbewusste
lösungen. a) wie du schreibst per fotoentwicklung - 10×15 oder 30×20
- alles darüber ist recht teuer. b) mit ein paar bekannten einen
office-tintendrucker, oder nach geschmack einen farblaser - teilen.
beide geräte kriegt man für um die 1000 euro. der seitenpreis für ein
din a4 foto (vollfarb) liegt dann zwischen 40 und 120 cent. deutlich
günstiger als bei billigen tintendruckern. und das ergebnis ist
natürlich auch besser.
ich brauche so einen drucker nicht täglich - könnte mit teilen daher
locker leben.
naja, ich nutze variante a)
kagi

August 27, 2008

Re: Mein Drucker ist gestern kaputt gegangen. - Lexmark stellt neue Kombi-Geräte vor

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:06 pm

druckerwere Entscheidung :-). Aber ich gebe gern meinen Senf dazu.
Von Canon lass ich die Finger, weil es so gut wie keine Unterstützung
für ältere Geräte von Canon gibt, ich habe z.b. einen CanoScan FS2710
und eine Powershot G1 und das sind nicht gerade Lowcost Produkte.
Mit dem Lexmark Z52 Drucker war ich eigentlich zufrieden, bis ich
dann das erstemal selbst Tinte kaufen durfte! Farbtreue darf man von
dem Gerät nicht erwarten und er schaft es auch nicht ein 50% Grau
gerastertes Excel Feld in einem 50% Grau Raster zu drucken. Das macht
er lieber in Farbe und schön Grün :-(. Weiterhin verblasst die Tinte
extrem schnell, selbst im norddeutschen Sommer.
Da ich aufgrund der horrenden Seitenpreise nur wenig gedruckt habe,
sind mir die letzten Patronen eingetrocknet, 86 Euro für rund 40
Seiten in drei Monaten :-(.
Ein Freund hat sich den Epson C62 zugelegt und ist damit extrem
zufrieden, also habe ich ein Sonderangebot wargenommen und einen
Epson C82, wegen der vier Patronen, gekauft. Funktioniert prima unter
Linux und Windows, gute Farbtreue und er kann echtes Schwarz/Weiss
drucken.
Hätte der C62 getrennte Patronen, hätte ich auch den genommen.
Tschüß
Volker

Re: IBM kennt sich sehr gut aus mit Flops … HP kann nur Drucker … - Steiler Umsatzanstieg mit Linux-Servern …

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:01 am

drucker Offenbar hat hier einer wieder keine Ahnung um die Qualität von
> > Nicht-Drucker-Produkten von HP. Dass führenden wissenschaftliche
> > Organisationen weltweit, wie die NASA und Europäische
> > Südobservatorium, Kunden von HP ist, liegt wohl daran: “die können
> > nur Drucker, sonst nichts!” ?!
>
> Im High-End Bereich hat HP nichts zu suchen … dieser Markt wird von
> IBM, Compaq, SUN und NEC regiert!
Ah, Compaq ist nicht HP?! NEC stellt UNIX-Workstations her?! Wow, was
für einen Kenntnisstand… Und Sun-Workstation kommen wohl allein
schon wegen deren 3D-Leistung nicht für Simulationsanwendung der NASA
in
Frage, das gleiche gilt auch für IBM…
> Das sind nun mal die Fakten!
Ist es nicht in deinen Kopf reinzubekommen, dass NASA und ESO nun mal
HP einsetzt?

WinXP SP2 und Teledat Eternet USB, Firewire, HP-Drucker …. - Service Pack 2 für Windows XP via Window…

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:03 am

drucker ist es im Kasten:
Wenn das Nicht-Online-Paket (267 MBytes) nach dem SP2-Update das
Windows zu Fehlern bringt, dann passiert das auch beim Online-Update.
Fehler sind bei mir ausschliesslich Treiberprobleme:
Microsoft ersetzt massiv Treiber.
Bei mir lief u.a die Firwire-Schnittstelle nicht mehr.
Teledat Eternet USB (DSL-Modem) arbeitet korrekt, wird aber als
fehlerhaft erkannt.
Nach der Deinstallation von SP2 ist der HP-Drucker-Treiber
zerschossen.
Ein paar Regeln fürs Update:
Der User muss unbedingt sein gesamtens Betriebssystem plattenseitig
spiegeln oder Image ziehen und die Daten über längeren Zeitraum
aufheben !!!
Direkt vor der SP2-Installation ist manuell ein
Systemwiederherstellungspunkt zu setzen: Der zu Beginn der
SP2-Installation durch das SP2-Update angelegte
Systemwiederherstellungspunkt bleibt nicht erhalten, sondern wird
umgesetzt in eine De-Installationsroutine, deren Speicherort der User
bestätigen muss.
Die Festplatte mit Windows wird massiv gefüllt ! Es muss freier Platz
drauf sein, der so gross ist, dass die Systemwiederherstellung nicht
deaktiviert wird.
Zusätzlich werden alte Dateien gesichert, das kostet Plattenplatz.
Wer SP2 deinstalliert, muss mit bösen Überraschungen rechnen !!!
Daher unbedingt die Plattenspiegelung, die über längeren Zeitraum
aufgehoben werden sollte !!!
Anstelle der Deinstallation von SP2 ist Rückspiegelung der Platten
vorzuziehen.
Die Deinstallation von SP2 erfolgt nicht vollständig.
Nach der Deinstallation von SP2 blieb der Internet Explorer auf SP2,
war bei mir der HP-Druckertreiber zerschossen, aber das Gerät korrekt
in der Systemsteuerung erkannt.
Nun aber der wirklich kreative Haken:
Ohne SP2 wird es irgendwann nicht mehr gehen mit Windows. Da die
Hardwareerkennung Treiber von SP2 nicht mehr der aktuellen Hardware
entsprechen, muss man auf Features verzichten, solange bis es
WinXP-SP2-kompatible Treiber gibt.
Da ohne SP2 nüx mehr funzt, muss man also von Windows weg. Bleibt
u.a. Linux, das bemüht ist, zur aktuellen Hardware nutzbare Treiber
zu bringen und nicht umgekehrt. Microsoft scheint zu denken, der User
kauft Windows, damit er es nicht nutzen kann.
Fazit:
Wenn sich an SP2 nichts ändert, dann wird wohl Microsoft Kunden
verlieren.
Und das auch bezüglich Anschluss-Software wie MS Office …. also
jede Software, die auf SP2 setzt.
Um zu verhindern, dass Kunden flöten gehen, sollte Microsoft anstelle
des per Update eingeführten neuen Windows eine neue Windowsversion
als Kaufpackung anbieten … natürlich zum Linux-Preis wie bei Suse
professional.
Aber ich nehme an, dass Microsoft anders denkt …. Kurzfristig kann
Microsoft ja Gewinn realisieren, wenn man die Hotline von 12
cent/minute auf 3,86 Euro erhöht *fg
Wie heisst es so schön: Der König ist tot, es lebe der König ! Nur
dass diesmal ein Regimewechsel stattfindet, wenn Microsoft nicht
aufpasst
*fg
Drum jetz schon mal sage: Und tschüss Microsoft !
tws59
———————————————————
Nachfolgend meine Fehlerbeschreibung zu SP2
Systemsteuerung-System:
2x Reiter Automatisches Update vorhanden mit identischem Inhalt
Teledat Fast Eternet USB:
Es erscheint neben der Uhr in der Taskleiste
ein Doppelmonitor mit gelben Ausrufungszeichen
Fehler: IP der Netzwerkkarte nicht gefunden
Aber: Im Gerätemanager alles okay UND IP wird angezeigt
Wenn DFÜ gestartet wird, dann er scheint ein 2.
Doppelmonitorsymbol und das arbeitet wie gewohnt
Microsoft-Support per Telefon meint, Telekom muss neuen Treiber
bereitstellen
Telekom stellt aber keine neuen Treiber bereit, da Win2000 Treiber
laufen vor SP2
Firewire 1394 arbeitet nicht mehr:
Die Firewire-Schnittstelle auf der Creative Labs Audigy 1
wird im Gerätemanager korrekt und fehlerfrei erkannt
Alle Treiber sind aus SP2 und von Microsoft !!!
Mit Start von Videocapturing per Pinnacle Movie DVD Box
wird Gerät erkannt, aber der Treiber stürzt ab: Software bleibt
hängen
Mit Abschalten des Gerätes an der Schnittstelle läuft das Programm
weiter.
getestete Software sind:
MedioStream neodvd
Sonic Mydvd
Powerdirector
Test ergab, dass der Treiber auch bei allen deaktivierten Diensten,
die
nicht Microsoft sind, nicht lief.
Es gibt nur wenige Firewire-Schnittstellen, die eigene Treiber
bieten.
Auch nach SP2 wird die Firewire wie üblich mit Treibern aus WinXP
versorgt.
Was nach SP2 neu eingerichtet werden muss:
eventuell ist MSN Messanger weg, dafür Windows Manager istalliert.
Netemeeting wird neu installiert auch wenn aktuell vorhanden –> neu
einrichten
Windows Mediaplayer wird neu installiert auch wenn aktuell vorhanden
–> neu einrichten
———————————————-
Hinweise für installiertes SP2:
in Systemsteuerung 2 neue Kategorien auftauchen
Sicherheitscenter
Windows-Firewall
Dort sind Einstellungen nachträglich treffbar
Hinweise für JScript-Programmierer:
Es ist anzunehmen, dass JScript nicht mehr komplett funktionieren
muss.
Daher alles testen ! Vorallem Popupfenster (window.open() etc.).

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