Drucker-Hobby

July 15, 2008

Re: Hat jemand einen Treiber für das Ding? - 150 Jahre alter Drucker rekonstruiert

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:06 pm

druckerlso unter linux läuft das teil jedenfalls ohne probleme ;) >
> Echt? Dann steig ich um - unter windows95 (1895) ist der Rechner
> beim
> Drucken immer abgeschmiert. Vielleicht liegt das am Treiber?!
Bei dem heutzutage so genannten Treiber handelt es sich bei der
Babbage-Maschine tatsächlich um einen Treibriemen, der zur Ansteuerung
des
Druckers benötigt wird. Ein Abschmieren von Win1895 beim Drucken
hat zumeist den Grund, daß aufgrund einer zu hohen
Transmissionsdrehzahl der Druckerschnittstelle Schmierfett aus den
Lagern der Riemenscheiben auf den Riemen geraten ist, so daß er
abrutscht, sprich abschmiert. Mit Treibriemen der Ausführung
TreibSchritt Level-2 ist eine höhere Genauigkeit und Zuverlässigkeit
der Ansteuerung auch bei vollfettiger Transmission zu erreichen.
OS/2 als Betriebssystem ist hier ganz besonders im Vorteil, da alle
Systemkomponenten, also auch die Drucker-Treibriemenscheibe, immer mit
der halben Maximalleistung betrieben werden (daher der Name, den
Experten nur als OS-halbe aussprechen), was zwar das Tempo vermindert,
die Zuverlässigkiet jedoch stark erhöht.
benno

Naja, ich empfehle immer HP Drucker… - Hewlett-Packard übertrifft die Erwartung…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:35 pm

drucker mich jemand ausm Freundes-, Bekannten-, Mitstudenten-, oder
Verwandschaftskreis danach fragt, welchen Drucker er sich kaufen
soll.
Denn bei Epson trocknet der Druckkopf bei längerer Nicht-Benutzung
ein und Canon hat seit Jahren ein mieses Schriftbild und nur noch
durchschnittliche Bildqualität. Zudem sind die Druckkosten bei HP
Tintenstrahler am geringsten, weil man mit einer 35 Euro teueren s/w
Patrone im Entwurfs-Modus mehrere Hundert Seiten drucken kann. Zudem
ist der Service von HP vorbildlich, man kann während der 2 jährigen
Garantie noch per Pauschalzahlung die Garantie in eine 3
Jahres-Vorortsupport-Garantie umwandeln. Die Treiber sind immer
up_to_date und man hat keine Probs bei der Installation. Von Epson
und Canon hab ich da wahre Schauergeschichten von meinen Komilitonen
gehört…
Mein HP 840 C funzt auch nach 2 Jahren schnell und zuverlässig, das
nenne ich Qualität! Mein voriger Drucker, ein Canon BJC 250, hatte
damals seinen Geist kurz nach Garantieablauf aufgegeben. Zudem hab
ich in einer Fachzeitschrift gelesen, daß Canon Drucker nach einer
bestimmten Seitenzahl ein Klickgeräusch machen und fortan nix mehr
drucken. In so nem Fall muß man sie immer kostenpflichtig zu Canon
schicken, damit sie den Drucker unlocken -toll neh?

Re: Ich habe zum letzten Mal im Leben einen HP Drucker gekauft - HP muss gespeicherte IP-Adressen von Kun…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:08 am

drucker es danach geht, sollte man sich überhaupt keinen Tintenstrahler
> mehr kaufen.
>
> HP überträgt Daten,
> Epson zählt Tröpfchen,
> Canon hört auf zu drucken, wenn das Flies angeblich voll sein sollte,
> und bei Lexmark sind die Patronen teurer als der Drucker.
Ich hatte einen HP (da sind die Patronen auch extrem teuer und keine
Drittanbieter), dann einen Lexmark, aber die Patronen kann man
nachfüllen, dann kostet eine 20

Dann sollen die Ihren Scheiss doch behalten - Die Drucker-Industrie will Pauschalabgab…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:05 am

druckero mal ehrlich, ich finde diese ganze Diskussion etwas befremdlich.
Nur weil ein paar Manager und Industriebosse Ihren Gewinn sichern
wollen, sollen unsere GRUNDRECHTE eingeschränkt , technische Methoden
und Möglichkeiten verboten und am besten jeder für jeden Atemzug zur
Kasse gebeten werden ?!?
Also ich finde langsam hört es auf.
Ich meine früher gab es z.B. Menschen, die haben Ihr Geld damit
verdient Farbverläufe zu zeichnen und konnten davon prima leben.
Glaubt irgendwer, das es diesen Berufszweig noch gibt ???
Nein, natürlich nicht, da sich die Welt nunmal verändert.
Und jetzt hat sich die Welt halt so verändert, daß man mit dem
VERMARKTEN von geistigen Eigentum nicht mehr soviel Geld verdienen kann
(…und bald vermutlich gar keins mehr…).
Früher war es halt nötig, daß ein Künstler seine Ergüsse bei einem
Verlag oder einem Label etc. veröffentlich, da es für ihn einfach zu
teuer war seine Musik oder Bücher selbst zu vermarkten.
Heute ist es für einen einzelnen sehr wohl möglich dies zu tun, und das
ist gut so !!!
Leider ist die Plattenindustrie da anderer Meinung, aber ich finde das
dies in einer freien Marktwirtschaft egal sein sollte.
Sollen sie doch sehen wie sie an ihr Geld kommen…auf diesem Weg ist
nichts mehr zu holen.
Der Mehrwert zu einer CD, den uns die Plattenindustrie liefert ist
nicht mehr gegeben bzw. wird durch neue Verteilpfade egalisiert.
CD’s immer teuerer werden zu lassen, obwohl jeder weiß, daß die
Produktionskosten in den letzten Jahren ins bodenlose gefallen sind,
ist schlichtweg daneben.
Wenn die Industrie irgendwie gegen Digitale Kopien bestehen will sollte
sie vielleicht, anstatt ihre Kunden als potentielle Verbrecher und
Raubkopierer zu sehen, einfach einen Mehrwert bieten, für den der Kunde
auch bereit ist Geld auszugeben.
Wie wäre es mit Musik auf DVD’S, in einer hören Samplingrate, mit
Musikvideo und Zusatinfo’s etc. und alles für 20 Mark.
Dann würde ich mir überlegen, wieder Geld für Musik auszugeben, aber
so…bleibe ich doch lieber bei kopierten mp3z.
Das die Autoren und Künstler, dabei kein Geld bekommen und ich
geistiges Eigentum stehle ist mir bewußt. Es macht aber wie man im
Artikel lesen konnte, keinen Unterschied, da diese durch die jeweilige
Industrie ohnehin ausgebeutet werden.
Früher gab es mal diese nette “Copy kills Music”-Kampagne.
In Wahrheit sollte das “Copy kills Music-Business” heissen.
Und damit sind wir beim Kern der Angelegenheit:
Musik gab es schon vor der Musikindustrie, echte Künstler werden auch
weiterhin für einen Hungerlohn Musik machen und alles in allem brauchen
wir heutzutage keine Musikindustrie mehr.
Also lasst Sie uns gemeinsam ruinieren und nie wieder CD’s kaufen !!!
Und das ist nur der Anfang, schließlich steckt das heimische Scannen
von Büchern, sowie die Veröffentlichung als PDF im Internet noch in den
Kinderschuhen.
Aber es wird immer mehr… :)

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