Drucker-Hobby

June 13, 2008

Re: Bewerbungen auf Tintenstrahl- oder Laserdrucker ausdrucken? - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 pm

> Das ist gut zu wissen. Von Conqueror gibt es noch perlmutt, chamois,
> lavendel und diamantweiß… Was auch immer da genau der Unterschied
> ist. Ich bekomme in den nächsten Tagen Muster zugeschickt und schau
> mir diese mal an. Dann sieht man auch, auf welchem Papier der
> schwarze Toner am besten wirkt.
Du machst es echt kompliziert. Reinweiss oder ganz leicht Eischale
ist OK, Experimente sind zu unterlassen.
> Ich drucke die Sachen jetzt auf jeden Fall mit einem guten
> Laserdrucker aus.
> Hm - ich habe jetzt schon vielfach die Empfehlung gehört, eine
> schlichte, serifenlose Schriftart wie Arial zu nehmen.
Kommt drauf an. Wenn man sich bei hippen, jungen Firmen bewirbt, kann
das besser sein. Du kannst Dich natürlich bei BMW oder Mercedes-Benz
auch anbiedern, indem Du denen ihre Hausschriften nimmst. Die
Personaler dürften dann aber wenigstens unbewusst merken, dass da was
nicht stimmt.
> Ich habe “Palatino Linotype” in meinen Schriftarten. Ist sie das?
> Sieht wirklich nach einer “Buchschrift” aus. Mal schauen, wie das
> dann ausgedruckt wirkt.
Achte auf die Lesbarkeit. Selbst in kleinen Unternehmen muss der für
die Einstellung Verantwortliche oft ein paar Dutzend Mappen sichten,
was schnell anstrengend für die Augen wird. Da ist im Zweifel die
gute Lesbarkeit einer Schrift mit deutlichen Serifen einer hippen
serifenlosen Schrift vorzuziehen — Du weisst ja nicht, ob der Leser
eigentlich eine Brille bräuchte oder ähnliches.

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