Re: Ich benutzte nur Laser-Drucker - HP will noch mehr an Tinte verdienen
> auch eine möglichkeit. jedoch was sollen die vielen kleinen hobby
> fotographen machen welche alle paar tage mal nen bild machen?
> jedesmal online ne firma beauftragen und dadurch portokosten ohne
> ende ?
Gut, dass du das ansprichst. Ich bin nämlich Hobby-Fotograf. Ich
lasse einfach 10-30 Bilder zusammenkommen und entscheide mich dann,
sie drucken zu lassen. Und mal abgesehen davon ist die Qualität des
Druckdienstes um ein vielfaches besser als das, was ein Inkjet auf
Hochglanz zaubert. Es ist zu dem noch billiger, wenn man den Preis
für ein Foto (egal welcher Größe) vergleicht. Gerade bei meinen
Astrofotos (viel schwarzer Nachthimmel neben den Objekten, wenn es
nicht gerade der Mond ist) ist der Tintenverbrauch extrem hoch und
die Druckqualität der Tintenpisser nicht zufriedenstellend.
> naja. da hätte ich ca. 30km anfahrt. also eine extrem teure karte.
Gut, das ist ja nun bei den meisten wohl nicht so. Selbst
Landbewohner arbeiten häufig als Pendler in den Städten und können
dort ihre Einkäufe quasi mit erledigen.
> stimmt. wobei.. laserdrucker sind auch übertrieben.
> also zurück zu lauten nadeldruckern
Das verstehe ich nicht ganz. Wenn ich Dokumentationen, Briefe oder
Kartenmaterial ausdrucken möchte, sind sie die ideale Wahl. Und das
sind immer noch die häufigsten Druckjobs im Alltag.
>> Nur wissen die
>> meisten nicht, was sie wirklich brauchen.
> da glaub ich irrst du dich doch ein wenig.
> wenn jemand mal abundzu ein bild oder eine farbige grafik ausdrucken
> möchte ist er im bereich tinte sicher besser aufgehoben als im
> bereich der laser
Hier muss man sich die Frage erlauben, warum die Grafik unbedingt
farbig sein muss, wenn es “ab und zu” mal sein soll. Ich kann selbst
komplexe UML-Diagramme prima lesen, die unser s/w-Kyocera-Laser
ausrotzt.
Tintenpisser sind Statussymbole der 90er, wo es mal cool war, eine
selbstgemachte Hochglanz-Einladungskarte zu verschicken. Sie sind für
90% der Fälle nutzlos und im Verbrauch zu teuer.