Drucker-Hobby

May 31, 2008

Sowas gibts auch! - Ersatzpatronen für Pixma-Drucker von Can…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:06 am

druckerP780 druckte nicht mehr schwarz. Nur der Farbdruck ging. Ich
hatte verschiedene Tintentanks in Benutzung - originale und nn.
Ich brachte den Drucker zum Canon-Servicebetrieb. Im Drucker war der
Tintentank für Schwarz ein Canon ORIGINAL! Die Farbtanks waren nn. Da
der Drucker noch Garantie hatte, wurde er zwar repariert, aber der
Witz war ein Zettel mit dem Hinweis, nur Originaltinten zu verwenden
und der Hammer(!) ein Tintentank mit schwarzer Tinte (von irgendeinem
Hersteller, den ich nie benutzt habe und nicht kenne!), in
Plastikfolie eingewickelt. Meine Canon Originalpatrone war NICHT im
Drucker. Dort war der Platz für die schwarze Patrone leer!!
Das ist eine Frechheit sondergleichen, aber ich merkte das alles erst
Zuhause und einen Nachweis, dass ich den Drucker mit einer Canon
Originalpatrone angeliefert hatte, konnte ich auch nicht mehr
erbringen. Also, runter geschluckt, die Kröte. Aber nächstes mal,
wenn ich wieder etwas hinbringe, weiß ich, dass ich mir das vom
Mitarbeiter schriftlich festhalten lassen werde, welche Patronen ich
angeliefert habe!
Nochmals lasse ich mich nicht so reinlegen.
Übrigens, finde ich die Canondrucker sehr gut. Trotz dieses
Servicefalls.
Alex

May 30, 2008

Re: Ich benutzte nur Laser-Drucker - HP will noch mehr an Tinte verdienen

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 am

drucker Wenn ich Fotos drucken will, schicke ich die online zu einem
> > Druckservice.
> > Wenn ich Geburtstagskarten brauche, kaufe ich die bei Karstadt.
> >
> > Tintenpisser brauchen die meisten eigentlich nicht. Nur wissen die
> > meisten nicht, was sie wirklich brauchen.
>
> Bloß gut, daß es Dich gibt, der Du weißt, was alle anderen benötigen!
>
> Ich weiß dafür, was Du brauchst: Eine Therapie!
Warum wirst Du hier gleich persönlich? Der VP hat durchaus Recht. So
läuft bei mir seit bald 10 Jahren ein HP6-Laser und der wird es auch
noch für die nächsten 10 Jahre tun.
So ein s/w - Laser reicht für jede Korrespondenz. Ein Dokument wird
durch quietschbunte Farben nicht wichtiger und der Inhalt wird
dadurch auch nicht besser.
Gedruckte Fotos sehen bis heute beschissen aus und ein guter
Abzug mit professionellen Maschinen ist jedem Tintenpisser
vorzuziehen.
Somit ist der Bereich, in dem man einen Farbtintenpisser “braucht”,
doch sehr eingegrenzt.
Darüberhinaus spielt auch die Zuverlässigkeit eine Rolle. Wenn
hier schon von “brauchen” die Rede ist, dann ist es ja umso
schlimmer, wenn der Drucker ‘mal wieder nicht funktioniert. Auch
unter diesem Aspekt ist man mit einem Laser besser bedient,
gerade wenn man ihn “braucht”.
.

May 29, 2008

Re: Ich benutzte nur Laser-Drucker - HP will noch mehr an Tinte verdienen

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:02 pm

> auch eine möglichkeit. jedoch was sollen die vielen kleinen hobby
> fotographen machen welche alle paar tage mal nen bild machen?
> jedesmal online ne firma beauftragen und dadurch portokosten ohne
> ende ?
Gut, dass du das ansprichst. Ich bin nämlich Hobby-Fotograf. Ich
lasse einfach 10-30 Bilder zusammenkommen und entscheide mich dann,
sie drucken zu lassen. Und mal abgesehen davon ist die Qualität des
Druckdienstes um ein vielfaches besser als das, was ein Inkjet auf
Hochglanz
zaubert. Es ist zu dem noch billiger, wenn man den Preis
für ein Foto (egal welcher Größe) vergleicht. Gerade bei meinen
Astrofotos (viel schwarzer Nachthimmel neben den Objekten, wenn es
nicht gerade der Mond ist) ist der Tintenverbrauch extrem hoch und
die Druckqualität der Tintenpisser nicht zufriedenstellend.
> naja. da hätte ich ca. 30km anfahrt. also eine extrem teure karte.
Gut, das ist ja nun bei den meisten wohl nicht so. Selbst
Landbewohner
arbeiten häufig als Pendler in den Städten und können
dort ihre Einkäufe quasi mit erledigen.
> stimmt. wobei.. laserdrucker sind auch übertrieben.
> also zurück zu lauten nadeldruckern :) Das verstehe ich nicht ganz. Wenn ich Dokumentationen, Briefe oder
Kartenmaterial ausdrucken möchte, sind sie die ideale Wahl. Und das
sind immer noch die häufigsten Druckjobs im Alltag.
>> Nur wissen die
>> meisten nicht, was sie wirklich brauchen.
> da glaub ich irrst du dich doch ein wenig.
> wenn jemand mal abundzu ein bild oder eine farbige grafik ausdrucken
>
möchte ist er im bereich tinte sicher besser aufgehoben als im
> bereich der laser
Hier muss man sich die Frage erlauben, warum die Grafik unbedingt
farbig sein muss, wenn es “ab und zu” mal sein soll. Ich kann selbst
komplexe UML-Diagramme prima lesen, die unser s/w-Kyocera-Laser
ausrotzt.
Tintenpisser sind Statussymbole der 90er, wo es mal cool war, eine
selbstgemachte Hochglanz-Einladungskarte zu verschicken. Sie sind für
90% der Fälle nutzlos und im Verbrauch zu teuer.

Re: Ich benutzte nur Laser-Drucker - HP will noch mehr an Tinte verdienen

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:02 am

> Und mal abgesehen davon ist die Qualität des Druckdienstes um ein
> vielfaches besser als das, was ein Inkjet auf Hochglanz zaubert.
Sicher? Ich stelle bezüglich der Druckqualität keinen Unterschied
fest (IP5000 vs. diverse Ausbelichter). Aber bei mir erfolgt die
Bildbearbeitung und -ausgabe mit kalibrierten und profilierten
Geräten. Somit habe *ich* in der Hand, wie das Ergebnis aussieht. Zum
Test hatte ich vor einiger Zeit mal ein und das selbe Motiv an etwa
10 verschiedene Ausbelichter geschickt und ebensoviele
unterschiedlich aussehende Fotos zurück bekommen. Farbverbindlich war
da keines davon. Es gab sogar Abweichungen bei Ausbelichtungen auf
dem selben Maschinentyp. Und ja, die automatische Bild”verbesserung”
war überall deaktiviert. Somit ist ein solcher Ausbelichterdienst für
mich wertlos, erst recht, wenn die Qualität mit der Zeit schwankt.
An meiner Wohnzimmerwand hängt ein zwei Meter langes und auf einem
“Tintenpisser” ausgedrucktes Panoramafoto (Glanzpapier). Das ganze
habe ich auf auf eine Kapafix-Platte aufgezogen. Die Qualität? Die
ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben … . War aber auch nicht
ganz billig (aber preiswert!), dafür gabs aber auch zuvor einen
kostenlosen Andruck zum Qualitätscheck.
Natürlich habe ich auch noch einen Laserdrucker für reine
Textausgabe, für jeden Zweck also das optimale Gerät.

May 27, 2008

Re: Ich benutzte nur Laser-Drucker - HP will noch mehr an Tinte verdienen

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:00 pm

> da glaub ich irrst du dich doch ein wenig.
> wenn jemand mal abundzu ein bild oder eine farbige grafik ausdrucken
> möchte ist er im bereich tinte sicher besser aufgehoben als im
> bereich der laser
zwei häufige szenarien, die leider die kosten für farbig tinte
explodieren lassen:
1. der wenigdrucker. der druckkopf benötigt für die reinigung
jedesmal viel tinte. manchmal ist er auch durch vertrocknete tinte so
ruiniert, dass der benutzer stundenlang daran herumbastelt, einen
neuen druckkopf benötigt oder gleich neue tinte incl. kopf. es ist
verschwendete tinte, zeit und geld, um material zu ersetzen, obwohl
es noch nicht wirklich verbraucht ist.
2. der vieldrucker. er hat nicht die probleme des wenigdruckers, er
bezahlt den optimalen preis pro bild (der wenigdrucker bezahlt mehr,
sieht es aber nicht, weil er nicht nachrechnet), aber der optimale
preis pro bild ist sehr hoch, höher als bilder ausbelichten zu lassen
und die ausdrucke sind weniger beständig gegen licht, feuchtigkeit
etc.
ich sehe nur einen, für den sich der druck mit teurer tinte lohnt.
jemand, der zwar häufig druckt (ein bis zweimal in der woche), dann
aber nur sehr wenige bilder und diese sofort benötigt.
mfg
m

May 25, 2008

Re: Ich benutzte nur Laser-Drucker - HP will noch mehr an Tinte verdienen

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

>
> > Wo hab ich das behauptet?
> >
> es geht eher um das unterschlagen.
> > > auch ein laser hat i.d.r. mehrere tonersparmodi. wenn du schon
> > > rechnest, dann musst du auch fair bleiben, weil viele laser in diesen
> > > sparmodie gewaltig an toner sparen.
> >
> > Siehst du eine Rechnung, in der bei mir ein Laserdrucker vorkommt? Wo
> > bin ich unfair? Ich vergleiche doch gar nicht, ich sage, dass man bei
> > Tintenpisser für wenig Geld schon einige Seiten drucken kann, das
> > kann für den ein oder anderen Benutzer locker reichen bzw. fällt
> > vielleicht einfach nicht ins Gewicht, wenn die Seite statt 1 Cent
> > jetzt 5 Cent löhnt.
> >
> 1 cent seiten funktionieren schon mal nicht wirklich, weder bei laser
> noch bei tinte (ausser man mag wirklich dieses papier, welches dünn
> ist, sich wellt, zusammenrollt und einen haufen abrieb erzeugt). dem
Das Papier wird doch gar nicht mit eingerechnet, weder beim einen,
noch beim anderen?
> threadstarter geht es um laserdruck und du rechnest die tinte schön,
> ohne darauf hinzuweisen, dass sich auch mit laser die schönrechnung
> in die gleiche richtung ziehen lässt. damit ist aber niemandem
Ich rechne gar nichts schön, das sind zum Teil Erfahrungswerte und
zum anderen Werte, die du überall nachlesen kannst. Da kann man
nichts schönrechnen. Und nochmal, ich ziehe keinen Vergleich zu den
Druckkosten eines Laserdruckers.
> geholfen, wenn man sagt, man schränkt die druckqualität ein, um tinte
> zu sparen, wenn man damit auf die ungefähren druckkosten eines
> teureren lasers (die sehe ich bei ca. 3,5c s/w pro seite) kommt.
> billig geht nach meinen erfahrungen kaum unter 2c.
Ach wirklich nicht? Das sehe ich ganz anders, der Unterschied
zwischen einem High-Quality-Ausdruck und einem Normal-Druck ist bei
dem von mir genannten Drucker wenig bis gar nicht wahrnehmbar (bei
Text jedenfalls), die Anzahl der Seiten, die gedruckt werden können,
ist aber grob geschätzt doppelt so hoch. Ich habe übrigens auch extra
geschrieben im “Draft” sowie im “Normal”-Druck, würde man nur im
Draft-Modus drucken, kann man die Seitenzahl noch nach oben
korrigieren. Und auch hier der Vergleich zu einem PC-Welt-Test, der
einen HP Officejet Pro K550dtn mit 1,6 Cent im Normaldruck bei 5%
Deckung angibt. Das erscheint mir sogar im Vergleich zu einem
Laserdrucker als ein sehr guter Wert.
> mfg
>
> m

May 23, 2008

Re: Thermo-Transfer-Drucker - Direkt-Druck vom Foto-Dock

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:08 pm

Thermo-Transfer-Drucker arbeiten schon mit “Vorheizen” (>Thermo), es
wird aber dabei aus 3 Farbfolien (in den Grundfarben) die Farbe
daraus auf das Papier aufgebracht.
Vorteil: sehr, sehr gute UV-beständige Farbwiedergabe, auch weiß auf
schwarzem Hintergrund möglich
Nachteil: sauteuer
Von Citizen gabs mal einen Thermo-Transfer-Drucker, der trug die
Farbe mittels Kasetten ähnlich einem Schreibmaschinenkorrekturband
auf. Davon brauchte man dann 4 Stück (RGB schwarz), zusätzlich gab
es für diesen Drucker die Farben silber, gold und weiß. Kosteten vor
ca 8 Jahren 18,-DM pro Kassette, silber gold je 27,- DM. Das Ganze
reichte für ein paar Seiten Druck. Man konnte sogar auf Folie zur
Fahrzeugbeschriftung drucken.
Der bekannteste Drucker dieser Art war der NEC 3000 (war etwa von
1993 bis 1997 am Markt und kostete anfangs ca 2.000 DM, zuletzt noch
500,-DM - zum Vergleich 1994 kostete ein HP 520
SW-Tintenstrahldrucker mit 300 dpi auch etwa 500,-DM), der Formate
bis DIN A4 bedruckte. Der brauchte wirklich 3 Rollen Folie, die das
Stück ca 50,-DM kosteten.
Großer Nachteil - vom Preis abgesehen - war, egal, wie groß die zu
bedruckende Fläche war, er brauchte für einen Ausdruck IMMER eine
Folienfläche des DIN A4- Formates - auch bei einem Ausdruck eines
Paßfotos! Und die verbleibende, ungebrauchte Folie dieses Ausdrucks
war Verschnitt und nicht mehr zu gebrauchen - also alles andere als
wirtschaftlich.
Eingesetzt wurde das Gerät oft von Fotohändlern für negativlose
Bildkopien (Scannen, im Photoshop bearbeiten und dann drucken). Dafür
kostste mal eben eine Bildkopie mal eben zwischen 20 und 50,-DM.
Angesichts der Verbrauchskosten also durchaus moderat.
Später führte Olympus das Thermo-Transfer-Verfahren für die eigenen
Digitalkameras wieder ein, die Geräte kosteten auch wieder um die
1.000 DM, Verbrauchsmaterial (Folien und Papiere) gabs ebenfalls nur
von Olympus zu entsprechenden Preisen. Allerdings sank das Fotoformat
auf max 10 x 15 cm - also genau das, was uns Kodak nun als Neuheit zu
entsprechenden Preisen und zum Wohl der eigenen Shareholder verkaufen
will.
Warum das Verbrauchsmaterial so teuer ist? Da ist goldenes Profitin
drin… Genauso wie in Spezialzubehör (WARUM HABEN DIGITALKAMERAS
EIGENTLICH KEIN FILTERGEWINDE MEHR????), Spezialakkus und neuen
inkompaiblen Speicherchips.
Gruß aus HH
Hein

Die Amis machen uns nur was vor - InkTec gibt im Patentstreit über Drucker…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:03 pm

druckerenwünschen entgegen zu kommen und bietet vergleichbare Ware zu
> einem etwas angemesseneren (extrem viel billiger)Preis an, dann wird
> hart durchgegriffen.
Nein, es wird die Illusion aufgebaut, es geht nicht anders.
Hat man Nokia per Patent “verboten”, eine tolle iPhone Oberfläche
zu bauen? Oder das irgendwer die 1000enden von Feinheiten in
Excel einhackt, die OO nicht hat?
Die Amerikaner sind SPITZENKLASSE daran, einen Markt aufzubauen
und ÄHNLICHE Märkte zu übernehmen. Sind sind auch sehr spitze
darin die VORZUMACHEN das Du “in ihrem” Markt bist und deswegen
mit ihnen in Konkurrenz stehst.
Deswegen rannte ja jede zweite Bude in EU die was auf sich hält
an die Börse in den 90er Jahren, nur wussten die Spacken nicht
was das bedeutet; und heute sitzen die “Heuschrecken” in den
Firmen und quetschen sie kaputt. “Ihr” habt sie freiwillig
reingelassen.
Es gibt aber eine ganze Latte von Firmen, die haben inzwischen
gelernt das die Amis gerne und laut eine Show abziehen. Wenn
Du aber dann eben NICHT an die Börse gehst, wenn Du aber dann
sie NICHT als Konkurrenz ansiehst (Linux vs. KommerzOS), dann
sie die Amis die immer so gerne “Siegen” total unfähig mit
dir umzugehen. Wenn Du dich nicht mit ihnen messen WILLST,
versuchen sie es vielleicht noch mit Patenten (siehe wieder
Redmond vs. dem Rest) aber dann hat es sich schon.
Übrigens hat Redmond auch sehr schön reagiert, als sie
gemerkt haben das OO in ihrem Revier wildert. Sie haben
wieder mal die GUI gewechselt - also genau das gemacht
was ich oben beschrieben habe: sie haben sich aus der
Konkurrenz entfernt, weil 300

May 22, 2008

Re: Abstreif-Rückstände - Wettbewerb: EU-Kommission will Drucker-M…

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:02 pm

href=”http://blog.hagga.net/archives/computer/1361-ausfhrliche-kritik-an-der-packstation”>drucker Dazu fällt mir ein, dass ich mich schonmal bei einem Brother HL 1040
> > geärgert hab, dass sich die Kartusche irgendwie noch voll anfühlt,
> > wenn man sie schüttelt, aber der Drucker sich weigert,
> > weiterzumachen. Ist das dann der Rückstand im Toner-Restbehälter?
>
> Kenn das Modell leider nicht, meist ist der Tonersammelbehälter aber
> getrennt.
Richtig, er hat auch nicht angezeigt, dass der Restbehälter voll ist.
> Was hat der Drucker denn genau im Display gemeldet?
Eben nur, dass der Toner leer ist.
Ausserdem hat das Gerät weisse Streifen über die ganze Seite gezogen,
und das wurde auch beim Wechseln der Kartusche nicht besser, obwohl
da die Trommel dabei ist. Ich hab dann gedacht, dass Dreck in der
Optik ist und an bestimmten Stellen Schatten wirft. Hat sich aber
auch nicht experimentell bestätigen lassen. Das Teil ist inzwischen
entsorgt.
Danke trotzdem

May 21, 2008

Re: jetzt mal ernsthaft - c’t magazin.tv: Kleine Drucker für mobil…

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 pm

druckerir mal wie die 15X21 Bilder in das Klappalbum Deiner Tante
passen, welches sie immer gleich ihrer Nachbarin zeigt, wenn sie ein
neues Bild des Enkelchen erhalten hat: “sehen sie, da lacht er, und
da streckt er das Züngchen raus, und da sagt er Ooohaa und da hat er
den Strampler an, den ich vorige Woche für ihn gekauft habe und da
….” Beim Kaffeekränzchen können die Bilder dann auch gleich den
Besucherinnen gezeigt werden. Die Masse der Bilder wird für diesen
Zweck erstellt. 15×21 macht man, um den “goldenen Schuss” oder das
erfolgreich kreierte, den Regeln des Goldenen Schnittes
entsprechende, mit exakter Belichtungszeit und Blende fotographierte
Bild an die Wand zu Nageln. Aber hierbei handelt es sich so gut wie
nie um einen Schnappschuss und seltenst um das Erinnerungsbild des
Sonnenuntergangs mit Freundin, das man direkt nach der Ankunft am
Übernachtungsort auf der 8 Tage Rundreise durch Woauchimmer
geschossen hatte (also nicht im Vorfeld den genauen Untergangsort und
die Belichtungsverhältnisse studieren und am nächsten Tag zur
Sicherheit nocheinmal mit anderer Geräteeinstellung aufnehmen).

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