Re: USB- Was ein Jammer - Neues Jahr, neue Drucker
drucker mir nur mit herkömmlichen Kabelbindern vom Leib… die Dinger
> halten zwar sowas ganz gut, aber sind bekanntlicherweise nur mit
> Gewalt
> wieder aufzukriegen und dann ein für allemal
drucker mir nur mit herkömmlichen Kabelbindern vom Leib… die Dinger
> halten zwar sowas ganz gut, aber sind bekanntlicherweise nur mit
> Gewalt
> wieder aufzukriegen und dann ein für allemal
> > www.fli4l.de)… mal abgesehen davon gehen Platten im
> > Dauerbetrieb sehr viel seltener kaputt als bei der ständigen An-
> > und Abschalterei in einem Desktop
> Also du behauptest ein Rechner ist zuverlässiger als ein
> dedizierter
> Print Server von Lexmark / HP ?
Das hat niemand behauptet!
> Und dazu noch einfacher zu Konfigurieren ?
Bei dem Krampf an Konfigurationstool, der bei so manchem Printserver
mitgeliefert wird, ist es nicht schwer, was einfacher zu
kofigurierendes auf die Beine zu stellen
> Und hat noch eine Garantie darauf, falls was aussteigen sollte ?
Das nicht, aber man kann bei so einer Maschine mit bekanntem Aufbau
leichter auch mal einen Fehler selbst beheben als bei einer “black
box”, vom Trauerspiel mit den Firmwarebugs so manches Pritservers mal
ganz abgesehen.
> Und hat Support ?
Brauch
drucker interessanter wird das ganze, wenn das Gerät mehrere Funktionen
> > haben soll.
>
> Stimmt, aber warte nur ab, ich glaube fest dran dass in 5 Jahren
> jeder
> sich einen kleinen gerät kaufen kann dass für ihm alles erledigen
> wird.
>
> d.H Web/DNS/DHCP/FTP/Print/???? Server, Firewall, Proxy, NAT,
> LifeCam
> anschlüss durchs USB4 oder Firewire2 u.s.w, u.s.w
>
> Dazu noch 5 GB speicherplatz in form von Flash Memory.
>
> Das ganze wird unter 700 Eur kosten, keinelrei Lärm machen, einfach
Das erinnert mich an eine ehemals hoffnungsfrohe Firma aus Frankfreich:
Rightvision - wir können die Tage zählen wann denen der Safthahn
abgedreht wird.
Otten
href=”http://www.informatikboard.ch/ich-biete-informatikstelle/15164-ich-suche-rollout-mitarbeiter-f-r-2-monate-mai-bis-juli.html”>drucker den Computer anschließen lassen sich auch die Neuner-Modelle
> > >ausschließlich via USB.
> >> Auf gut deutsch: Fuer den Unternehmenseinstatz sind sie
> ungeeignet.
> > Oder soll man sich jetzt neue USB-Printserver anschaffen? Gibts
> > sowas ueberhaupt schon?
> > Carlos
>
> Printserver mit USB-Anschluß gibt es bereits von einigen Anbietern.
> Aber: Tintendrucker sind wohl generell keine Drucker für den
> Unternehmenseinsatz. Wenn ich da allein an die Druckkosten denke,
> wird mir schon schlecht.
Ich glaube, Sie gehen von falschen Annahmen aus. Natuerlich
duerfen Sie fuer den Unternehmenseinsatz keinen Drucker
waehlen, dessen Verkaufspreis ueber die Verbrauchsmaterialien
subventioniert wird. Und natuerlich duerfen Sie kein Modell
waehlen, bei dem Sie alle Farben im Stueck wechseln.
Wenn Sie diese Randbedingungen aber beachten, sind die Druckkosten
durchaus ertraeglich und je nach Anzahl der gedruckten Seiten
auch mit einem Farblaser konkurrenzfaehig.
Eine bessere Farbqualitaet erhalten Sie bei einem Tintenstrahler
sowieso.
> Habe schon einigen Handwerksbuden, Kleinst-, Klein- und kleinen
> mittelgroßen Betrieben alle Tintendrucker weggenommen und durch
> wesentlich weniger Laserdrucker ersetzt.
Da haben Sie aber einen ganz anderen Effekt ausgenutzt. -)
Allein durch das Entfernen der lokalen Drucker sinkt das Beduerfnis
irgendeine email auszudrucken. Ganz abgesehen davon waren die
lokalen Geraete wohl wirklich keine professionellen Tintenspritzer.
Und bei weniger zentralen Geraeten sieht natuerlich auch die
Abschreibung sehr viel guenstiger aus. Ich finde es auch
hoechst uneffektiv, wenn so ein Drucker innerhalb seines Lebens
letztlich einmal gerade 10 000 Seiten herausspuckt.
> Benutzer setzen auf fertige appliances.
> Der Unterschied zu einem Rechner ist:
>
> 1) Sehr zuverläsig (Hardware und software weise, da keine HDDs,
> Power Suppy lüfter u.s.w)
Als Printserver braucht das Teil nicht mal
drucker Printserver ist eine KLEINE Box,
> Solange die Kiste unter dem Drucker steht, braucht sie nicht allzu
> klein zu sein… mir ist so ein standfestes, als Druckeruntersetzer
> verwendetes Desktopgehäuse (ganz gut gehen dafür überigens die
> ollen
> Compaq Proletia äh Prolinea Kisten, auch wenn sie sonst zu nix zu
> gebrauchen waren) allemal lieber als irgendein womöglich noch mit
> externem Steckernetzteil an der Druckersrippe hängendes Gebamsel,
> wo
> alle 2 Wochen von der Putzkolonne ein Kabel abgeroppt wird.
In verzweifelten Faellen empfiehlt sich der Einsatz von
Kabelbindern. -) Wer fuer ein groesseres Netzwerk verantwortlich
ist, sollte eigentlich von jeder gaengigen Groesse ein Tausenderpack
davon im Schrank haben. Fast so universell zu verwenden wie
Post-it-Zettel.
Es gibt da ja auch noch die beliebten Fuesse derjenigen, die
vor den Rechnern sitzen …..
>
>
> > die man nicht konfigurieren
> > muss
> WUAHAHA, Du hat echt sehr viel Ahnung davon, wie so ein Printserver
> funzt und vor allem wie EKLIG diese Dinger (gerade in größeren
> Netzwerken) oft zu konfigurieren sind, noch dazu sind die Dinger
> grundsätzlich nur zur eigenen Konfigurationssoft kompatibel,
> bestenfalls findet man noch ein primitives Web-Admin-Interface.
Also, bei HP gibt es bei allen “N”-Druckern ein sehr schoenes
Webinterface. Erspart jegliche lokale (und manchmal wirklich
nervende) Clients. Sofern man einen DHCP-Server hat, dauert
das Einrichten kaum mehr als 10 Minuten, ohne ist’s etwas
aufwaendiger. Warum so ein Printserver in einem grossen Netzwerk
schwer einzurichten sein soll, weiss ich jetzt allerdings
nicht ansatzweise.
Uebrigens sind in dieser Version nicht so uebermaessig
viele Kabel im Spiel: ein Netzwerk- und ein Netzkabel.
>
> Diese ausgemusterten 486er laufen im Dauerbetrieb i.a. bei weitem
> stabiler und problemloser als so manches was später kam… meistens
> sind PC
>> Erfindungen werden nur geschützt wenn sie innovativ sind, nichr
weil
>> sie es erlauben den Ersatzteilmarkt seiner Produkte zu
>> monopolisieren.
>
>Was ist falsch daran, den Markt monopolisieren zu wollen?!?
So ein Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört!
Ich würde gerne wissen was du von Beruf bist? Was deine politische
Gesinnung
angeht, ist völlig klar! Du bist stehts auf der Seite der Gewinner!
>
>> Wenn Druckerhersteller irgendwelche Gimmicks in ihre
Tintenpatronen
>> einbauen nur um diese patentieren zu können und somit die
unliebsame
>> Konkurrenz auszuschalten, dann hat das nichts mit Schutz von
>> geistigem Eigentum zu tun.
>
>rein hypothetisch, da ich schon längst berufstätig bin:
>
>Wenn ich in der Schule bei einer Prüfung die Hand vor mein Blatt
>halte um zu verhindern, dass mein Nachbar bei mir abschreiben kann
>(sprich: die unliebsame Konkurrenz “abzuschalten”), dann ist das
>völlig legitim.
Ich bin sicher , dass du es getan hast!! Ob das legitim war, hast du
bestimmt
von deinen Kollegen erfahren.
>
>> Was würdest du denn sagen wenn es dir rechtlich untersagt wäre
deine
>> Kamerafilme beim Fotohändler deiner Wahl entwickeln zu lassen oder
>> sie selbst zu entwickeln und du das zum doppelten Preis beim
>> Kamerahersteller machen müsstest? Wäre das auch ein legitimer
Schutz
>> von Eigentum?
>
>Dann würde ich bei einem anderen Hersteller einkaufen.
>
Bei welchem denn? Alle Druckerhersteller machen das gleiche!
Klar, für dich ist es kein Problem. Monopole, also auch Absprachen
sind für dich völlig ok.
Du solltest deine Lebenseinstellung ändern solange es noch geht!
Auch wenn du nicht verstehst was gemeint ist.
Wie ich soeben beim uwe lesen musste ist der blog vom Friday dicht. So ein quadruppelkorks.
drucker Ok, lass uns drauf einigen, dass Du mit Problemen zu kämpfen hast,
> > die ich zum Glück nie haben werde!
>
> Keinen Bock auf ‘nen gut bezahlten Job in ‘ner Kriesenfesten Firma?^
bin derzeit ganz gut bedient…
> Mit Problemen wie meinen kämpfst Du bei jeder größeren Firma,
schon klar. Ist hier nicht anders!
> allerdings haben nicht alle dafür eine eigene Abteilung. Das
> Gesamtzenario ist übrigens noch etwas komplexer …
auch klar. Wenn Du wüsstest, wie komplex unsere Serverstruktur ist…
Aber wie gesagt, *solche* Probleme haben wir hier nicht, und ich zu
Hause (und um das Szenario ging es ja) schon zweimal nicht. Ich will
einfach nur drucken; und zwar *auch* in Farbe. Wenn der Drucker z.B.
PCL5 kann und nen USB-Anschluss hat, dann dürfte es keine Probleme
unter CUPS geben. Und einmal in CUPS drin, dann funzen auch *sofort*
alle Windows-Clients im heimischen Netz damit (und zwar mit einen
stinknormalen Postscript-Treiber, wie Adobe-PS)!
afaik.
> > ok, lass uns über “normale” Anwendungen reden, die *heutzutage* auf
> > jeder Linux-Büchse laufem.
>
> SAP?
> Wie gesagt, ich =arbeite= auf =Produktions=Maschinen.
> Bei uns laufen viele Programmpakete und Datenbankanwendugen unter
> Unix, einige ältere noch auf der Tandem, etliche auf dem MVS-Host.
> Ich bin im Output-Management und habe die Aufgabe auch über
> (Betriebs)Systemgrenzen hinweg zu drucken. Fast der gesammte Output
> (jetz mal von s.g. Office-Print abgesehen) ist bei uns rein Text und
> wird teilweise noch per AFP in Formulare gesetzt (VPS, Infoprint
> Manager, Infoprint Server, etc.)
Ok, lass uns drauf einigen, dass Du mit Problemen zu kämpfen hast,
die ich zum Glück nie haben werde!
> > Schau Dir mal CUPS an. *das* ist mal richtig geil! ;-))
> Kann ich damit einen ISDN-Angebundenen Drucker über Port 11515 der
> Firewall per lpr->lpd-Protokoll bedienen? ![]()
> Kann ich Sonderdrucker über Raw Port 2100 ansprechen?
> Kann ich Kontrollprozedur gesteuerte Drucker einrichten, die z.B.
> jede eingehende Spool-Datei per RVS auf den Host übertragen?
theoretisch schon. Da man solche Dinge plugin-mäßig einhängen kann.
Standardmäßig aber wohl nicht.
afaik.
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