Re: USB- Was ein Jammer - Neues Jahr, neue Drucker
href=”http://www.informatikboard.ch/ich-biete-informatikstelle/15164-ich-suche-rollout-mitarbeiter-f-r-2-monate-mai-bis-juli.html”>drucker den Computer anschließen lassen sich auch die Neuner-Modelle
> > >ausschließlich via USB.
> >> Auf gut deutsch: Fuer den Unternehmenseinstatz sind sie
> ungeeignet.
> > Oder soll man sich jetzt neue USB-Printserver anschaffen? Gibts
> > sowas ueberhaupt schon?
> > Carlos
>
> Printserver mit USB-Anschluß gibt es bereits von einigen Anbietern.
> Aber: Tintendrucker sind wohl generell keine Drucker für den
> Unternehmenseinsatz. Wenn ich da allein an die Druckkosten denke,
> wird mir schon schlecht.
Ich glaube, Sie gehen von falschen Annahmen aus. Natuerlich
duerfen Sie fuer den Unternehmenseinsatz keinen Drucker
waehlen, dessen Verkaufspreis ueber die Verbrauchsmaterialien
subventioniert wird. Und natuerlich duerfen Sie kein Modell
waehlen, bei dem Sie alle Farben im Stueck wechseln.
Wenn Sie diese Randbedingungen aber beachten, sind die Druckkosten
durchaus ertraeglich und je nach Anzahl der gedruckten Seiten
auch mit einem Farblaser konkurrenzfaehig.
Eine bessere Farbqualitaet erhalten Sie bei einem Tintenstrahler
sowieso.
> Habe schon einigen Handwerksbuden, Kleinst-, Klein- und kleinen
> mittelgroßen Betrieben alle Tintendrucker weggenommen und durch
> wesentlich weniger Laserdrucker ersetzt.
Da haben Sie aber einen ganz anderen Effekt ausgenutzt. -)
Allein durch das Entfernen der lokalen Drucker sinkt das Beduerfnis
irgendeine email auszudrucken. Ganz abgesehen davon waren die
lokalen Geraete wohl wirklich keine professionellen Tintenspritzer.
Und bei weniger zentralen Geraeten sieht natuerlich auch die
Abschreibung sehr viel guenstiger aus. Ich finde es auch
hoechst uneffektiv, wenn so ein Drucker innerhalb seines Lebens
letztlich einmal gerade 10 000 Seiten herausspuckt.