drucker Printserver ist eine KLEINE Box,
> Solange die Kiste unter dem Drucker steht, braucht sie nicht allzu
> klein zu sein… mir ist so ein standfestes, als Druckeruntersetzer
> verwendetes Desktopgehäuse (ganz gut gehen dafür überigens die
> ollen
> Compaq Proletia äh Prolinea Kisten, auch wenn sie sonst zu nix zu
> gebrauchen waren) allemal lieber als irgendein womöglich noch mit
> externem Steckernetzteil an der Druckersrippe hängendes Gebamsel,
> wo
> alle 2 Wochen von der Putzkolonne ein Kabel abgeroppt wird.
In verzweifelten Faellen empfiehlt sich der Einsatz von
Kabelbindern. -) Wer fuer ein groesseres Netzwerk verantwortlich
ist, sollte eigentlich von jeder gaengigen Groesse ein Tausenderpack
davon im Schrank haben. Fast so universell zu verwenden wie
Post-it-Zettel.
Es gibt da ja auch noch die beliebten Fuesse derjenigen, die
vor den Rechnern sitzen …..
>
>
> > die man nicht konfigurieren
> > muss
> WUAHAHA, Du hat echt sehr viel Ahnung davon, wie so ein Printserver
> funzt und vor allem wie EKLIG diese Dinger (gerade in größeren
> Netzwerken) oft zu konfigurieren sind, noch dazu sind die Dinger
> grundsätzlich nur zur eigenen Konfigurationssoft kompatibel,
> bestenfalls findet man noch ein primitives Web-Admin-Interface.
Also, bei HP gibt es bei allen “N”-Druckern ein sehr schoenes
Webinterface. Erspart jegliche lokale (und manchmal wirklich
nervende) Clients. Sofern man einen DHCP-Server hat, dauert
das Einrichten kaum mehr als 10 Minuten, ohne ist’s etwas
aufwaendiger. Warum so ein Printserver in einem grossen Netzwerk
schwer einzurichten sein soll, weiss ich jetzt allerdings
nicht ansatzweise.
Uebrigens sind in dieser Version nicht so uebermaessig
viele Kabel im Spiel: ein Netzwerk- und ein Netzkabel.
>
> Diese ausgemusterten 486er laufen im Dauerbetrieb i.a. bei weitem
> stabiler und problemloser als so manches was später kam… meistens
> sind PC