Drucker-Hobby

March 9, 2008

Re: Canon Drucker sind mies -> HP rulezz da world :-) - Neues Jahr, neue Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:01 am

> Fazit: HP sind zurecht Marktführer, weil man damit laser-like
> Schrift
> bekommt und zudem sehr gute Farbausdrucke. href=”http://blog.chip.de/schnaeppchen-blog/farblaser-drucker-fuer-100-euro-samsung-clp-300-20080214/”>Mein nächster Drucker
> heißt
> sicher HP (990 C)
ich weiss nicht genau, was Sie damit vorhaben. Wenn Sie den aber
ernsthaft fuer Fotoausdrucke einsetzen werden, darf ich Ihnen
ganz herzlich davon abraten!
Nicht dass die Qualitaet des Druckers oder der Ausdrucke schlecht
waere. Aber Sie werden arm. Der Drucker zaehlt noch zu der
Reihe von Geraeten, die ueber das Verbrauchsmaterial quersubventioniert
werden. Schauen Sie mal spasseshalber beim Haendler Ihres Vertrauens
vorbei, was eine Dreifarbpatrone so kostet. Und die Dinger werden
nun mal prinzipbedingt schlecht ausgenutzt.
Wenn Sie wirklich viel arbeiten muessen/wollen, kommt eigentbar
nur der 2000er in Frage. Das Geraet ist natuerlich sehr viel
teurer und kann auch die Blaetter nicht wenden. dafuer kann man
alles einzeln wechseln, d.h. sowohl Druckkoepfe als auch die
Tintenbehaelter. Bei uns liegen dadurch die
Verbrauchsmaterialkosten um den Faktor 3 (!) niedriger als beim
dummerweise gleich mehrfach angeschafften 990C.

March 8, 2008

Re: Canon Drucker sind mies -> HP rulezz da world :-) - Neues Jahr, neue Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:03 pm

>
>
> > Dabei
> > find ich blöd, daß man bei Epson einen festverdrahteten Druckkopf
> > hat,
> > der nach ca. 1000 Seiten schlapp macht. Zudem vertrocknen die
> Düsen
> > öfters mal (kenne zwei Komiltonen mit einem Epson Color 760 mit
> > diesem
> > Prob)
>
> Nun habe ich meinen 760 seit ca. 3 Jahren und hatte noch nie
> Probleme
> mit dem Druckkopf. Das Einzige, was ich ab und zu mal gemacht habe,
> per
>
Software den Kopf gereinigt (Vielleicht zwei oder drei Mal). Mein
> Druckvolumen ist bis jetzt auch bei mehr als tausend Seiten
> angelangt.
> Kann es vielleicht sein, dass deine Komiltonen versucht haben
> sollten,
> ganze Bücher an einem Stück mit diesem Drucker auszudrucken?
>
> cu Phil

March 7, 2008

Re: Welches ist der beste All-in-one-Drucker ? - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:01 pm

> 1. Photoeigenschaften sind nicht so wichtig. Ich drucke höchstens 10
> Fotos im Jahr. Es reicht eine mittlere Bildqualität
Einigermaßen brauchbar sind mittlerweile alle. Hauptunterschied ist
auf Dauer die UV-Beständigkeit der Tinte. Da unterscheiden sich die
Hersteller
sehr (auch von Modell zu Modell).
> 2. Diagrammdruck ist hingegen sehr wichtig. Ich will pro Woche
> mindestens 50 DIN-A4-Blatt mit Farbdiagrammen inclusive Text drucken
> können.
Also wegen dem “mindestens” würde ich an der Stelle nochmal
überlegen, ob es nicht evtl. doch lieber ein Farblaser sein soll?
> 3. Das “OS” - was ist das?
Betriebssystem. Nutzt du nur Windows, oder evtl. MacOS oder gar
Linux?
> 4. Scannen möchte ich mit dem Gerät auch. Undzwar genau 20
> DIN-A4-Blatt pro Woche. Schön wäre es, wenn die eingescannten
> Schrift- und Bildstücke nach Abspeicherung auf dem Personal Computer
> bearbeitbar wären.
Bearbeitbar sind sie auf jeden Fall.
> 5. Ich habe gar nicht gewusst, dass so ein Drucker auch ohne PC was
> kann. Was zum Beispiel (außer einen Testdruck)?
Kopieren (kann eigentlich mittlerweile praktisch jeder) oder Bilder
direkt von der Kamera/ Speicherkarte drucken.
> Die Frage nach einer Marke macht durchaus Sinn. Es könnte doch
> immerhin sein, dass es Leute gibt, die mit einer bestimmten Marke
> besonders gute oder besonders schlechte Erfahrungen gemacht haben,
>
nicht wahr?
Jein.
Ich habe vor zehn jahren schlechte Erfahrungen mit Lexmark gemacht.
Habe aber andererseits Bekannte die mit neueren Modellen arbeiten,
und mein Eindruck hat sich teilweise revidiert.
Zudem gilt: frage genügend Leute und du erhälst zu jedem produkt
negative feedbacks.
Außerdem ändern die Hersteller ihre Produktpaletten so schnell, dass
es kaum verläßliche Aussagen gibt. Hersteller arbeiten durchaus an
der Qualität oder drücken mal auf die Produktionskosten (mit
negativen Folgen).
> Aber vielleicht kannst du mir ja aufgrund der nun gegebenen Angaben
> noch bessere Tipps geben - wäre jedenfalls sehr nett.
Ich kann letztendlich nur das Studium der entsprechenden Fachmagazine
empfehlen (und da besonders die c`t).
Was ist dir denn besonders wichtig? Der Preis (bzw. Betriebskosten)?
Die Geschwindigkeit?

March 6, 2008

Re: Drucker für Wenigdrucker - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 pm

> Bei dem Samsung CLP-300 lassen sich noch 20 Öcken sparen,
> Preisvergleich bei www.Geizkragen.de
>
> Hab gefunden wie lange der Toner im Lieferumfang reicht: Bei den
> üblichen 5% bedruckter Fläche schwarz 15000 Seiten, Farbe je 700.
> Nachfülltoner schwarz 40 Euro für 2000 Seiten.
Jo, diese Werte für Toner sind mir bekannt und ich finde sie ok. Da
ich wenig drucke, fällt der Gerätepreis mehr ins Gewicht.
>
> Allerdings waren die Testergebnisse nicht so toll, meistens letzter
> mit Note 2,7 bis 3,0. Belichtungstrommel hält 20 000 sw-Seiten, ist
> auch nicht ewig.
20.000 Seiten werde ich mit dem Ding, wenn ich so weiterdrucke wie
bisher, in ca. 20 Jahren drucken. ;) >
> Ob Toner lange aufbewahrt werden kann oder irgendwann verklebt würde
> mich auch interessieren.
Das ist eben die Frage. Norbert hat unten geantwortet und mit den HP
Druckern eine gute Alternative genannt. Da HP Druckkopf und Patrone
vereint gibt es kein Eintrocknen mehr, zumindest bei weitem nicht so
schnell wie bei Epson.

Gel-Drucker sind geniale Office-Drucker! - Ricoh stellt A3-Multifunktionsgerät mit …

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 am

Wir setzen in unserem Büro seit einiger Zeit zwei Gel-Drucker Aficio
G500 und G700 ein. Die Teile sind in unserem Büro die (fast) idealen
Office-Drucker! Sie sind zum einen blitzschnell (auch bei Farbdruck)
und zum anderen verseuchen sie nicht die Umwelt, wie die
Laser-Drucker (kein Ausstoß von krebserregendem Staub und Gas). Der
Druck ist kräftig und exakt und praktisch direkt wasserfest.
Düsen-Eintrocknen ist mehr oder weniger ausgeschlossen. Man kann die
einzelnen Nachfüll-Patronen sogar während des Ausdrucks wechseln!
Wir haben den G500 nun ein dreiviertel Jahr und den G700 ein viertel
Jahr im Einsatz und sind sehr zufrieden. Es gab keinen einzigen
Papierstau, wir mussten nicht ein Blatt Papier wegwerfen, das vom
Drucker falsch bedruckt wurde. Wenn wir eine Rechnung per eMail
bekommen und mit dem farbigen Logo des Lieferanten ausdrucken und
dann noch 3x falten, sieht das Ding 100% aus wie ein Original. Da
fragt das Finanzamt auch nicht, ob die Rechnung vielleicht online
ankam ;-) Natürlich gibt es Grenzen: Das Geräte-Design ist gewöhnungsbedürftig.
Der Farbausdruck ist sehr gut für Geschäftsgrafiken aller Art, jedoch
Fotoqualität erreichen die Bilder nur bedingt (Auflösung gut, aber
Farben ein wenig zu blass). Am besten geht billiges Kopier-Papier,
Fotopapier ist sogar eher schädlich. Aber um einen Kollegen mit
Morgenmuffelgesicht abzulichten und im Büro aufzuhängen, reicht es
längstens. So eine gewisse ordentliche Qualität und Auflösung haben
die Bilder also schon. Der Schriftdruck allerdings ist unschlagbar.
Die Geräte sind vergleichsweise groß, aber als Office-Drucker auf dem
7 Mann drucken, darf man ggf. auch eine gewisse Größe haben. Die
Wischfestigkeit ist am Anfang nicht absolut, d.h. wer mit Spucke auf
der Schrift feste reibt, kann eine minimale Verwischung erzeugen.
Dabei bleibt die Schrift jedoch jederzeit gut lesbar, also verläuft
nicht. Die Anzeige der Tankfüllung im Druckerdialog scheint nur
“nicht leer” und “leer” zu kennen, also “ok” und “zu spät”, obwohl
man anscheinend noch mit leerem Tank einige wenige Ausdrucke machen
kann. Man sollte also Nachfülltanks immer bereitliegen haben.
Die Duplex-Einheit im G700 ist genial. Wir benutzen dieses
beidseitige Bedrucken praktisch bei jedem mehrseitigen Ausdruck.
Spart Papier, sieht professionell aus und ist ebenso blitzschnell,
weil der Drucker nicht nach der Vorderseite erst warten muss: Das Gel
ist ja sofort trocken.
Wir sind echt begeistert! Arbeiten muss Ricoh eigentlich nur an der
Aussagekraft der Farben. Mal sehen wie die Neuen sind!?!
Gruß Harald Friedrich

March 4, 2008

Re: Erfahrungen: Neuer Laser- oder LED-Drucker gesucht - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:02 pm

>
> > >
> > > Diese Forderung widerspricht, dem Anspruch “Neuer Laserdrucker..”
> > > Die HP Modelle 4050 und 6P sind/ waren da spitze. Sind halt nicht
> > > mehr neu zu kaufen.
> > Wenn eine Serie schon gut war, wird’s der Nachfolger auch gut
> > machen!?
>
> Vertrauen ehrt.
:)=)
> > Der wär mir aber zu klobig.
Und zu teuer, ca. 1000

March 1, 2008

Re: Erfahrungen: Neuer Laser- oder LED-Drucker gesucht - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:02 pm

> Danke für die Aufmerksamkeit.
Bitte
>
> 1. Farbe kann, musss nicht sein.
Kann, muss ich nicht entscheiden
>
> 2. Papiereinzug soll EINWANDFREI funktionieren (immer und auch nach
> Jahren), besonders aus der/den Kasette/n [1]
Diese Forderung widerspricht, dem Anspruch “Neuer Laserdrucker..”
Die HP Modelle 4050 und 6P sind/ waren da spitze. Sind halt nicht
mehr neu zu kaufen.
>
> 3. Minimale Verzerrungen (Trapez o.ä. für Layouts)
Was ist minimal?
>
> 4. Benutzerfreundlichkeit. Z.B. bei *evtl.* Papierstau rasche
> Fehlerbeseitigung und Fortsetzung des Drucks ohne Klimmzüge (Drucker
>
muss das selbst erkennen, dass die Seite nochmal gedruckt werden
> soll).
Drucker müsste seinen eigenen Papierstau vorhersehen können..?
Wenn es auf der Ausgabeseite klemmt ist für den Drucker der Job
erledigt.
Vieleicht gibt es ja schon welche mit Scannereinheit im Ausgebefach
die “Korrektur lesen” und den Papierstau selbständig vorausschauend
beheben.
> Einfaches intuitives Menü.
Nimm einen mit Netzwerkanschluss, kosten kaum mehr und alles lässt
sich über das Web-Interface konfigurieren. Inkl. SMS aufs Handy wenn
Toner leer.
>
> 5. Langlebigkeit .Nicht so’ne Mimose wie der 6ex, wo man pro 10
> Ausdrucken 12 Reinigungsvorgänge starten muss.
Mein Erfahrungshorizont erstreckt sich zu 90% über HP Geräte. Der
Rest verteilt sich auf Kyocera, Brother, OKI. Kyocera und OKI fangen
meist nach dem 2. Drumkitwechsel an zu spinnen. Man spendiert dann
noch den dritten Drumkit und ärgert sich dass es vergebens war.
Brother klappert schon im Karton, rappelt im Betrieb, funktioniert
dann aber gut.
>
> 6. einfacher Support unter XP prof (Da ist der OKI gut - anschließen
> und fertig - ist aber auch das Einzige).
Bei allen anderen ist noch die Auswahl / Installation eins Treibers
nötig.
>
> Gibt’s sowas überhaupt? Sind ja eigentlich ganz normale
> Anforderungen.
Nein.
>
> [1] Deswegen habe ich meinen OKI 6ex in die Ecke geschmissen. Ist
> zwar schon älter, aber wenig benutzt. Bisher habe ich nur mit mit
> man. Einzeleinzug gewerkelt. Jetzt brauche ich Seriendrucke.
>
Mein Tip sind die HP Modelle 1320 bzw. P2015, wobei mir der letzere
schon etwas klappriger vorkommt, bisher aber (ca. 70St. seit einem
halben Jahr im Einsatz) gut funktioniert.
Gruß
GoF

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