ack - Dell verkauft in den USA eigene Drucker
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> > Mit Lexmark bin ich einmal auf die Schnauze gefallen, nämlich mit dem
> > Z11 vor einiger Zeit. Drucker billich, Patronen so teuer wie der
> > Drucker selber plus Patrone. Noch dazu keine NT-Treiber und die
> > Treiber für Win95/98 zum Kotzen. Bei Neuinstallation der Treiber war
> > die Patrone grundsätzlich voll, egal wie leer sie schon war. Ich
> > weiß, daß andere Hersteller ähnliche Preispolitiken fahren, aber
> > seitdem ist Lexmark für mich gestorben. Diese
> > Billig-Drucker-teuer-Farbe-Strategie kotzt mich an. Hab jetzt nen
> > Epson Stylus Photo 870 mit Patronen von Pearl und werd mir demnächst
> > nen Laser für Text zulegen. Ein Drucker der nach Hause telefoniert
> > fehlt mir grad noch. Muß ich nicht haben.
> > D’Oh!
> > Andi
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> hhm also ich muss mich da mal anschliessen, ich habe (hatte) auch
> einen Lexmark, ein Z25 glaubich, hab ich grade gestern mal wieder
> ausprobiert. Nachdem die schwarzpatrone leer war (40 Euro pro
> Patrone!) hab ich mir ne neue gekauft. Dann hab ich ne Weile etwas
> weniger gedruckt und jetz gehter ganichmehr. Ich schätze dass die
> Patronen ausgetrocknet sind.
> Keine Ahnung wieso, so lange hab ich den jetzt auch nicht mehr
> benutzt, und ich meine die schwarz war ja frisch….
> Naja, auf jeden Fall hab ich jetz die Wahl mir entweder Patronen zu
> kaufen für 80 Euro insgesamt, oder gleich einen neuen Drucker.
> Ich wähle letzteres und lass auch mal lieber die Finger von Lexmark.
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> mfG
>
> sirup
Mein großtes Bedenken war immer der eingebaute Duckkopf, den soweit
ich weiß nur HP nicht hat, was dann auch mehr kostet. Wenn der mal zu
ist, heißt das meistens neuen Drucker kaufen. Ich hab auch noch nen
HP DJ 550C rumstehen, mit eingetrocknetetn Patronen. Neue Patronen
kaufen hieße vom Preis her ein neuer Billig-Drucker. Daher wandert
das Teil demnächst auf den Müll. Fazit aus der ganzen Geschichte: mir
kommt nie mehr ein Billig-Tintenpisser ins Haus. Unteres Limit: 150