Re: Cola-Batterie - IC-Batterien aus dem Drucker
:
> da Coca Cola auch über Phosphorsäure verfügen dürfte, wäre eine
> konzentrierte Lösung doch denkbar … und das tolle der Anwender
> könnte dann später bei Batterien nach Geschmacksrichtung wählen …
Ja, in Coke ist tatsächlich Phosporsäure drin und diverse
“Apfel”-Batterien funktionieren auch mit Cola oder anderen Getränken.
BTW:
Coca~Cola schreibt man übrigens mit Tilde oder zumindest mit
Bindestrich, sonst fangen die in der Zentrale in Atlanta an zu weinen
oder wild um sich zu schlagen;-)…
Aber es wird mit Sicherheit keine Coke als Batterie ausgedruckt, denn
die Düsen würden zu schnell verstopfen (Zucker) oder von der Säure
angegriffen.
Da aber bereits elektronische Schaltungen auf Halbleiter-Polymerbasis
ausgedruckt werden können, scheint die Idee mit der Batterie gar nicht
so abwegig. Mit einem “Drei-Farb”-Druckkopf könnte man elektrisch
leitendes Polymer und zwei Lösungen verschiedener Metalle verspritzen.
Damit ließen sich entsprechende Schichten aufbauen - ähnlich
konventionellen Trockenbatterien. Besonders flache Batterien gibt es ja
schon lange, so z.B. die “Polapulse”-Batterie in den Polaroid-Filmen.
Bye
JB_007