Drucker-Hobby

March 30, 2008

Re: Was ist daran so abwegig… - Wettbewerb: EU-Kommission will Drucker-M…

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:03 am

drucker..sein Eigentum schützen zu wollen?!? Bald wird man auch vor Gericht
> gezerrt, weil man seine Haustür zu gut abgeschlossen hat und somit
> den Einbrechern keine “faire” Chance gibt, ihren “Lebensunterhalt” zu
> verdienen…!
>
> Wenn die Drittanbieter von Tintenpatronen sich durch die
> Druckerhersteller “behindert” fühlen, sollen sie doch selbst Drucker
> herstellen. Dann sehen sie mal, wie teuer es kostet, einen Drucker zu
> entwickeln und sehen dann ein, dass es legitim ist, durch die
> Original-Tintenpatronen diese Kosten wieder einspielen zu wollen.
von einem law-and-order fan wie herrn boeres hätte
ich eigentlich etwas mehr respekt für die überprüfungen
der eu - komission erwartet.
wenn die komission der meinung ist, daß das treiben
einiger druckerhersteller nicht mehr mit den schutzgesetzen
wie patente etc. vereinbar ist, ist es wohl ihre pflicht
einzuschreiten.
oder arbeitet herr boeres gar bei einem druckerhersteller?

March 29, 2008

Re: Verbrauchsmaterial? - HP mit neuem Drucker-Kombi

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 pm

:
>
> …
> > Die Geräte, die mit Ink-Folien drucken, arbeiten mit einem
> > Thermoverfahren, aber auf Normalpapier. Drucken halt den Film
> durch
> > Hitze auf das normale Papier. Die ziehen die Ink-Folie durch,
> egal,
> > was
> > da empfangen und gedruckt wird. Verbrauch auch für ne fast leere
> > A4-Seite ist halt ein A4-Stück von der Ink-Film-Rolle. Und das
> wird
> > ganz schnell sehr, sehr teuer.
>
> frage mich, wozu diese diskussion, denn egal, ob druck, fax oder
> kopie,
> wer ein hohes aufkommen hat, greift eh zu nem laser.
Eben nicht, das ist ja das Traurige. Ich kenne so ein Beispiel: Kleine
Firma kauft sich so ein Thermofax und wickelt darüber Bestellungen ab,
bekommt Angebote zugefaxt. Da sind locker 10 Seiten pro Tag drin. Also
auch so schon ein Fall für Laserfax. Irgendwann wird die Faxnummer auch
bei den SChmeißfliegen bekannt, und man wird mit Werbemist
überschüttet. Dass es verboten ist, ändert nicht viel dran.
BTW: Ich finde es witzig, wie viel immer noch über Fax läuft. Und ein
unterschriebenes Fax hat für die meisten Firmen einen sehr viel
bindenderen Charakter als irgendeine signierte email.

ack - Dell verkauft in den USA eigene Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:01 am

>
> > Mit Lexmark bin ich einmal auf die Schnauze gefallen, nämlich mit dem
> > Z11 vor einiger Zeit. Drucker billich, Patronen so teuer wie der
> > Drucker selber plus Patrone. Noch dazu keine NT-Treiber und die
> > Treiber für Win95/98 zum Kotzen. Bei Neuinstallation der Treiber war
> > die Patrone grundsätzlich voll, egal wie leer sie schon war. Ich
> > weiß, daß andere Hersteller ähnliche Preispolitiken fahren, aber
> > seitdem ist Lexmark für mich gestorben. Diese
> > Billig-Drucker-teuer-Farbe-Strategie kotzt mich an. Hab jetzt nen
> > Epson Stylus Photo 870 mit Patronen von Pearl und werd mir demnächst
> > nen Laser für Text zulegen. Ein Drucker der nach Hause telefoniert
> > fehlt mir grad noch. Muß ich nicht haben.
> > D’Oh!
> > Andi
>
> hhm also ich muss mich da mal anschliessen, ich habe (hatte) auch
> einen Lexmark, ein Z25 glaubich, hab ich grade gestern mal wieder
> ausprobiert. Nachdem die schwarzpatrone leer war (40 Euro pro
> Patrone!) hab ich mir ne neue gekauft. Dann hab ich ne Weile etwas
> weniger gedruckt und jetz gehter ganichmehr. Ich schätze dass die
> Patronen ausgetrocknet sind.
> Keine Ahnung wieso, so lange hab ich den jetzt auch nicht mehr
> benutzt, und ich meine die schwarz war ja frisch….
> Naja, auf jeden Fall hab ich jetz die Wahl mir entweder Patronen zu
> kaufen für 80 Euro insgesamt, oder gleich einen neuen Drucker.
> Ich wähle letzteres und lass auch mal lieber die Finger von Lexmark.
>
> mfG
>
> sirup
Mein großtes Bedenken war immer der eingebaute Duckkopf, den soweit
ich weiß nur HP nicht hat, was dann auch mehr kostet. Wenn der mal zu
ist, heißt das meistens neuen Drucker kaufen. Ich hab auch noch nen
HP DJ 550C rumstehen, mit eingetrocknetetn Patronen. Neue Patronen
kaufen hieße vom Preis her ein neuer Billig-Drucker. Daher wandert
das Teil demnächst auf den Müll. Fazit aus der ganzen Geschichte: mir
kommt nie mehr ein Billig-Tintenpisser ins Haus. Unteres Limit: 150

March 26, 2008

Re: HP-UX - Hewlett-Packard profitiert von Drucker- …

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 pm

druckerde ist es, jedoch…
ACK.
> sicher nicht die Schuld von OSS, sorry
Schuld war die Raffgier, aber 0SS hat es ermöglicht.
> Seit jehher haben die Dicken X’e durch überzogene Lizenz und
> Wartungskosten andere projekte mitfinanziert, ob sinnvoll oder nicht.
Kann sein, ich kenne die Buchungstricks von Sun nicht.
> Dass ich als Kunde lieber 60k im Jahr spare und dafür auf 5%
> Verfügbarkeit verzichte ist halt auch verständlich ;-) ACK.
Allerdings habe ich gewisse Zweifel, daß Kostensenkungen
von den Herstellern immer an die Kunden weitergegeben werden.
> Ein gewartetes X wäre allen Profis lieber als ein zerstrittenes
Ach was?
> Linux, aber nicht wenn ich Consumerdrucker mit den Einbußen bei
> meiner variablen Vergütung mitfinanziere (wenn Du weisst was ich
> meine^^)
Kannst Du das evtl. auch auf Deutsch formulieren?
(Ich bin nun mal kein Krämer!)
Trollplonk
Mein Name ist Programm.

March 25, 2008

Re: Ein Drucker, der… - Special: Off-Topic (Archiv 7)

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:04 pm

> … nicht druckt, druckt nicht.
>
> Aber im Ernst. Was macht ein Drucker eigentlich, wenn er gerade mal
> nicht druckt? Ich meine nicht einen Drucker, der kaputt ist, sondern
> ein Drucker, der halt gerade nicht druckt? Langweilt der sich?
> Spielen da Cyan, Magenta und Yellow ne Runde Skat? Oder laden die
> noch Black mit ein und sie spielen Doppelkopf?
Vielleicht hat “Druckerwarteschlange” eine ganz andere Bedeutung, als
wir immer denken, und es ist eine Art Mamba, die den Drucker in
seinen Alpträumen heimsucht, um ihn einzusperren.
Oder die Farben vergnügen sich anders miteinander?
“Tut mir leid, Cyan, es ist aus zwischen uns! Ich liebe Black.”
“Mein Gott, Magenta, wie kannst du mir das antun?”
“Versuch’s doch mal mit Yellow, die steht auf dich.”
“Echt, ist mir gar noch nicht aufgefallen.”
Das ist es, da läuft eine komplexe Farbensoap ab.
Meistens schaut der untätige Drucker aber wohl in die Zukunft, um
exakt 1,8 Sekunden vor dem nächsten Druckauftrag in einen komaartigen
Stromsparmodus zu verfallen und erst nach Absolvieren einer der
NASA-Shuttle-Startprozedur ähnlichen Wiederaufwachorgie das Dokument
zu drucken.
Gerne denkt er sich in der Freizeit neue Methoden aus, wie das Papier
in seinem Inneren möglichst fest und an schwer erreichbaren Stellen
gestaut werden kann.
Manchmal wirft er auch den Zufallsgenerator an, um zu entscheiden,
aus welcher Papierquelle bzw. welchem Schacht die nächsten
Druckaufträge bedient werden.
Oft wird die Zeit auch damit totgeschlagen, mit den LEDs obszöne
Botschaften an andere, zarter besaitete Peripheriegeräte zu morsen,
die sich dann entsetzt in Endlosschleifen der Errötung begeben.
Einige ältere Drucker flüchten sich angeblich gar durchs
Parallelkabel in ebensolche Universen, ein Vergnügen, das heutzutage
vielen Druckern leider mangels USB-Universen verwehrt bleibt.
D(rucker sind Schweine)23
mein Standarddrucker heute: druck

March 23, 2008

Re: Verbrauchsmaterial? - HP mit neuem Drucker-Kombi

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:01 am

:
>

> > BTW: Ich kenne keine ink-film-Faxe. Meinst du damit diese
> > Thermotransferdinger? Ja, das könnte sogar noch teurer werden als
> > Ink-Jet.
>
> Das sind unterschiedliche Techniken. Mit “Thermotranfer” meint man
> normalerweise die Steinzeit-Geräte mit Thermo-PAPIER-Rollen. (Die,
> die man nach ner Woche nicht mehr lesen kann).
Leider falsch.
“Thermodruck” verfärbt das Papier durch Erhitzen ohne zusätzliche
Verbrauchsmaterialien. Das ist das was Du hier meinst.
> Die Geräte, die mit Ink-Folien drucken, arbeiten mit einem
> Thermoverfahren, aber auf Normalpapier. Drucken halt den Film durch
> Hitze auf das normale Papier.
“Thermotransfer” ist das mit der Folie und dem Normalpapier. Hier
wird die Farbe von der Folie thermisch, durch Erhitzen, auf das
Papier transferiert.

March 22, 2008

Laser-Erleuchtung! - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:01 pm

Ich dachte Tintenstrahler sind da sinnvoll wo das Druckvolumen href=”http://forum.chip.de/drucker-scanner-multi-geraete/drucker-druckt-farben-richtig-970414.html”>den
Anschaffungspreis
eines Lasers nicht rechtfertigt. Aber ich war mal
jung und planlos und Laser waren mal richtig teuer.
Wahrscheinlich genau umgekehrt, Tintenstrahler mit billig-Tinte
nachfüllbar
für Massendruck, um Tonerkartuschen zu sparen.
Gebrauchte Kyocera wurden gelegentlich empfohlen, und in einem Thread
vom Januar der HP Laserjet 4000 und 4050, den fand ich hier:
http://www.heise.de/foren/go.shtml?read=1

Re: Laserdrucker gesucht - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 am

> Hi all!
> …
> Gesucht ist ein Farblaserdrucker (oder LED-Technik), min. 1200 x 600
> dpi, mit geringen Maßen, günstigem Anschaffungspreis und günstigen
> Druckkosten. Vorzugsweise sollen Belichtungseinheit und Toner
> gleichzeitig getauscht werden.
……
Ich habe mir vor Monaten den Samsung clp550N gekauft (mein Bruder hat
diesen gleichen Drucker vor einer Woche gekauft). Vor 1-2 Jahren
wurde der Drucker von der c’t getestet und bekam relativ gute Noten
(neuere Drucker drucken nur die Farbseiten schneller).
Es gibt bereits das Nachfolgemodell clp650N bzw. clp600N, jedoch hat
der clp550N einige Vorteile — siehe mein Kommentar.
* PS, PCI (beide kein GDI - deshalb unter Linux keine Probleme!)
* Netzwerkanschluß, USB, Parallel
* Duplexeinheit *nur* beim clp550N — der Nachfolger kann Duplex nur
manuell!
* 1200 x 1200 dpi
* Tonerkapazität (auch in der ersten Auslieferung!) Schwarz 7000
Seiten, Farbe je 5000 Seiten — der Nachfolger clp6X0N hat weniger
Tonerfüllung
* Belichtungseinheit und IT-Band 50000 Seiten (Schwarz) 12500 (Farbe)
* der clp550N druckt in Farbe langsamer (5 S/min) — der clp6X0N
20S/min
* Wlan möglich (bei mir mit d-link dwl g810 - da günstiger als
Samsung-Lösung)
bei hoh.de ist der Drucker clp550N für 500

March 21, 2008

Re: wer hat Tips zum Druckerneukauf - Peripherie: Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:06 pm

> Moin,
>
> ich möchte mir einen neuen Drucker zulegen.
>
> BS=Linux
>
> ich drucke eher wenig (ca. 25 Seiten/Woche), gelegentlich auch
> farbig.
> Habe z.Zt einen hp690c, doch der hat bei der Mechanik mittlerweile
> seine Alterschwächen.
>
> Frage zum Neukauf:
> Laser oder Tinte. Laser habe ich deshalb in die Auswahl genommen,
> weil mir doch gelegentlich die farbige Tinte eintrocknet.
> Wenn Tinte, bei welchem Druckerhersteller hat man die besten Chancen,
> dass die Patronen gut/einfach zu refillen sind
>
gegen eintrocknen hilft auch kein refillen.
wenn dir das regelmässig passiert, solltest du einen laser nehmen.
bei ca 1000 seiten im jahr wird sich ein neuer aber nicht wirklich
rechnen.
ein kleiner, gebrauchter zb hp2100 für > 50 euro sollte es auch nun.
eine neuer laserdrucker würde dein wochenvolumen in einer minute
drucken.
die neueren laserdrucker haben oft verdongelte toner. entweder musst
du nach meist jedem start eine meldung am drucker quittieren (hp)
oder der drucker läuft nur mit orginalem toner(lexmark). kyocera
kommt für dein druckvolumen nicht in frage.
der trick “billiger drucker mit sauteurer farbe” funktioniert nicht
nur bei tintendruckern.
wegen eines tintenstrahlers solltest du erst nach guten und günstigen
tinten schauen, dann den drucker dazu raussuchen, um anschliessend
bei
http://openprinting.org/printer_list.cgi nach der linuxunterstützung
rescherschieren.

Re: Cola-Batterie - IC-Batterien aus dem Drucker

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 pm

:
> da Coca Cola auch über Phosphorsäure verfügen dürfte, wäre eine
> konzentrierte Lösung doch denkbar … und das tolle der Anwender
> könnte dann später bei Batterien nach Geschmacksrichtung wählen …
Ja, in Coke ist tatsächlich Phosporsäure drin und diverse
“Apfel”-Batterien funktionieren auch mit Cola oder anderen Getränken.
BTW:
Coca~Cola schreibt man übrigens mit Tilde oder zumindest mit
Bindestrich, sonst fangen die in der Zentrale in Atlanta an zu weinen
oder wild um sich zu schlagen;-)…
Aber es wird mit Sicherheit keine Coke als Batterie ausgedruckt, denn
die Düsen würden zu schnell verstopfen (Zucker) oder von der Säure
angegriffen.
Da aber bereits elektronische Schaltungen auf Halbleiter-Polymerbasis
ausgedruckt werden können, scheint die Idee mit der Batterie gar nicht
so abwegig. Mit einem “Drei-Farb”-Druckkopf könnte man elektrisch
leitendes Polymer und zwei Lösungen verschiedener Metalle verspritzen.
Damit ließen sich entsprechende Schichten aufbauen - ähnlich
konventionellen Trockenbatterien. Besonders flache Batterien gibt es ja
schon lange, so z.B. die “Polapulse”-Batterie in den Polaroid-Filmen.
Bye
JB_007

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